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Andacht vom 14.09.2013:

Darum ist es unsere Aufgabe, diese Männer zu unterstützen. So helfen wir mit, dass Gottes Wahrheit weitergetragen wird. 3. Johannes 8 (Hoffnung für alle)

Wer möchte nicht, dass "Gottes Wahrheit" - die gute Nachricht der Erlösung - verbreitet wird? Es gibt so viel Unwissenheit, die hinterhältig ausgenutzt wird. Es kursieren viele Lebenslügen, die Menschen auf Irrwege bringen: "Du musst von allen anerkannt sein!" oder: "Gottes Gebote engen nur ein! Du kannst tun und lassen, was du willst." In Wirklichkeit stecken Menschen in so vielen Zwängen und Bindungen, dass sie mit dem Leben nicht klarkommen. Jesus will uns deutlich machen, worauf es im Leben wirklich ankommt, und uns die Kraft geben, so zu handeln, wie es für uns und unsere Mitmenschen gut ist, weil es dem Leben dient. Das ist wirklich eine gute Nachricht, die alle hören sollten.

Nun tut sich so manch einer schwer mit dem Reden. Andere haben wenig Gelegenheit dazu, weil sie eine Verantwortung wahrnehmen, die sie ganz in Anspruch nimmt und die sie nicht ohne Weiteres aufgeben können. Doch auch sie haben die Möglichkeit, die Verbreitung des Evangeliums zu unterstützen. In seinem dritten Brief lobt der Apostel Johannes seinen Freund Gajus, der durch ihn zum Glauben gekommen war. Gajus hatte trotz massiven Widerstandes Wanderprediger aufgenommen und für ihre Weiterreise ausgestattet. Dadurch schuf er Voraussetzungen dafür, dass Andere unbeschwert von Jesus, dem Erlöser, reden konnten.

Es gibt viele Möglichkeiten, die Verbreitung der frohen Botschaft zu unterstützen. Da in unserer Zeit für fast alles Geld benötigt wird, sind materielle Gaben keinesfalls zu unterschätzen. (Übrigens berichtet die Bibel immer wieder, dass treue Gläubige durch das Abgeben des zehnten Teils ihrer Einkünfte dazu beigetragen haben, dass Gottes Wahrheit weitergetragen werden konnte.) Wenn wir unsere Ausgaben planen, sollten wir uns immer wieder fragen, wodurch bleibende Werte geschaffen werden.

Bei der Mission geht es natürlich nicht in erster Linie um Finanzen, sondern um das Wirken des Heiligen Geistes. Wie intensiv bete ich um eine Neubelebung in meinem Leben und in dem meiner Gemeinde? Beten ist enorm wichtig. Und beten können auch jene, die arm oder krank sind. Ob wir uns direkt an der Weitergabe des Evangeliums beteiligten oder diese durch unsere Gebete oder finanziell unterstützen: Nichts ist umsonst, was aus Liebe zu Gott und zum Nächsten geschieht!

Andreas Schmidtke

Quelle: Andachtsbuch des Advent-Verlags Lüneburg - mit freundlicher Genehmigung.

 

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