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Verfasser:

Der heiße Draht zu Gott

Über das Gespräch mit Gott

Mort Juberg, einer meiner Freunde, versuchte neulich jemanden anzurufen. Das kostete ihn geschlagene 30 Minuten Zeit, weil der andere nur über ein so genanntes "Voice Mail System" zu erreichen war. Dieses System stellt eine programmgesteuerte Abfrage dar, wo ständig Zahlen einzutippen sind und am anderen Ende der Leitung ein Sprachcomputer Anweisungen gibt. Nach 30 Minuten frustrierender Mühe am Telefon setzte sich mein Freund hin und schrieb einen Artikel unter der Überschrift "Gott und Voice Mail":

"Was würde wohl geschehen, wenn sich Gott ein Voice Mail System zulegte, um unsere Gebete an die richtige Stelle im Himmel zu lenken? Nehmen wir an, ich hätte über jemanden schlecht geredet und wollte diese Sünde bekennen. So setzte ich zum Gebet an und wählte die Nummer Gottes ...

Sofort ertönte eine Stimme: ,Sie sind mit dem Thronsaal des Himmels verbunden, hier ist die Gebetsabteilung. Alle unsere Mitarbeiter sind zurzeit beschäftigt. Ihr Anruf ist uns jedoch wichtig, und wir möchten Ihnen helfen. Bitte legen Sie nicht auf. Ihr Anruf wird in der eingehenden Reihenfolge bearbeitet.' Ich blieb in Gebetshaltung und hörte etwas Himmelsmusik. Nochmals die monotone Stimme: ,Alle unsere Mitarbeiter sind im Moment beschäftigt, bitte bleiben Sie dran.'

Wieder ertönte Musik, und die Computerstimme sprach: ,Achten Sie bitte sorgfältig auf die nachfolgenden Angaben und drücken Sie die gewünschte Zahl. Drücken Sie [1] für das Gebet für einen geliebten Menschen. Drücken Sie [2] für ein Gebet für Ihre Kirche. Drücken Sie [3] für ein Dankgebet. Drücken Sie [4] zum Sündenbekenntnis. Drücken Sie [5] für Erlösung. Drücken Sie [6] im Falle einer körperlichen Not. Wenn Sie diese Auswahl nochmals hören wollen, drücken Sie bitte die [9].' Da ich eine Sünde bekennen wollte, drückte ich die [4]. Sofort kam wieder eine Stimme: ,Wir freuen uns, dass wir Ihnen bei Ihrem Sündenbekenntnis helfen dürfen. Damit wir dies in der wirksamsten Weise tun können, wählen Sie bitte eine der folgenden Möglichkeiten: Für eine Unterlassungssünde drücken Sie bitte die [1]. Wenn Sie eine falsche Tat begangen haben, drücken Sie die [2]. Wenn Sie nicht sicher sind, drücken Sie die [3],' Ich war im Moment nicht so sicher, in welche Kategorie meine Sünde gehörte, und drückte die [3]. ...

Und dann kam noch eine Reihe von Möglichkeiten, die die Stimme aufzählte. Langsam hatte ich das Zuhören satt, und mein Zeigefinger tat mir weh. So entschied ich mich, aufzulegen und lieber weiterhin über andere herzuziehen. Aber dann fiel mir ein, was die Bibel über Gott sagt, und wie er sich um unsere Bedürfnisse kümmert. Anstelle eines ,Voice Mail Systems' sagt er: "Und es soll geschehen: ehe sie rufen, will ich antworten; wenn sie noch reden, will ich hören." Jesaja 65, 24 So weit der Artikel von Mort Juberg. Ich kann nur sagen: Wie gut, dass dieser Alptraum nicht wahr ist! Bedenken wir dagegen, wie unsere Freundschaft mit Gott durch das lebendige Gespräch mit ihm wachsen kann. Ganz gleich, ob wir erst kürzlich Christ geworden oder schon lange dabei sind: Überdenken wir gemeinsam ein paar praktische Ratschläge für die wichtigsten Augenblicke des Tages.

Gesetzmäßigkeiten beachten

Zunächst sei festgestellt, dass unser Universum von Gesetzen regiert wird. Wer beispielsweise vom Sears Tower in Chicago springt, wird das Gesetz der Schwerkraft an sich erfahren. Ein anderes Gesetz hat mit unserem Bemühen zu tun, Gott besser kennen zu lernen. Hinweise dazu finden wir an zwei Stellen der Bibel: "Was ich dir jetzt rate, ist wichtiger als alles andere: Achte auf deine Gedanken und Gefühle, denn sie beeinflussen dein ganzes Leben!" Sprüche 23, 7; Hfa

Das heißt: Unser Denken steuert unser Verhalten. Im Zusammenhang damit steht der zweite Text: "Wir alle sehen mit unverhülltem Gesicht die Herrlichkeit des Herrn wie in einem Spiegel. Dabei werden wir selbst in sein Bild verwandelt und bekommen mehr und mehr Anteil an seiner Herrlichkeit. Das bewirkt der Herr durch seinen Geist." 2. Korinther 3, 18; GN Durch Anschauen werden wir verwandelt. Kurz gesagt: Wir werden zu dem, was wir betrachten. ...

Wo liegt der Schwerpunkt?

Was hat das alles mit Gebet, dem "heißen Draht" zu Gott, zu tun? Zunächst möchte ich einladen, dass wir unserem Beten eine neue Grundrichtung geben. Viele Menschen beten nur im Blick auf das Negative und zählen Gott alle Schwächen und Sünden immer wieder auf. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es ist nicht verkehrt, Gott seine Sünden zu bekennen. Er hat dafür sogar eine wunderbare Verheißung gegeben: "Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit." 1.Johannes 1, 9

Gott vergibt nicht nur, Jesus reinigt uns auch. Und noch mehr: "Gott hat die Macht, euch vor dem Versagen zu bewahren und dahin zu bringen, wo ihr fehlerlos und voll Freude seine Herrlichkeit sehen werdet." Judas 24; GN Ich möchte uns jedoch bewusst machen, dass wir allzu leicht unseren Blick auf unsere Fehltritte heften anstatt auf den Erlöser. Unsere Gebete sind voll von Aufzählungen der Sünden, die uns beschäftigen - Jähzorn, Gier, Unehrlichkeit, Egoismus, Stolz und derlei Dinge mehr. Zu viele lassen ihre Gebete lediglich um Versagen und Schwäche kreisen. ...

Wenn wir uns im Gebet ständig mit unseren Sünden beschäftigen, riskieren wir, dass wir unser Fehlverhalten immer mehr "festklopfen", wo uns doch Gott davon befreien soll. Wir erfüllen also das oben beschriebene Gesetz in negativer Weise und werden damit dem ähnlich, was wir betrachten. Je mehr wir uns mit unseren Sünden beschäftigen, um so schwerer kommen wir davon los. Wir müssen einfach unseren Zielpunkt neu bestimmen. Richten wir unser Augenmerk beim Beten auf den Erlöser und weg von der Sünde! Ich habe selbst erlebt, dass durch die Gnade Jesu und die Hilfe des Heiligen Geistes eine Tür im geistlichen Leben mit Gott aufgeht. Es fällt mir auch leichter, mit typischen Problemfeldern des persönlichen Gebets fertig zu werden, ich nenne sie die 3D des Gebets: Disziplin - Dranbleiben - Dialog.

Disziplin

Mancher fasst zu Beginn eines neuen Jahres gute Vorsätze. Es soll alles ganz anders werden! Der eine oder andere nimmt sich auch vor, einen Neuanfang bei Gebet und Bibelstudium zu machen. Und voller Eifer geht es am 1. Januar mit 1. Mose 1 los. Wer durchhält und jeden Tag einen Abschnitt liest, ist voraussichtlich im Februar bei 3. Mose angekommen. In diesem Bibelbuch finden sich die Bauanleitungen für die Stiftshütte und verschiedene religiöse Satzungen, also nicht viel Handlung und kaum spannend. Viele geben an dieser Stelle auf - manchmal für den Rest des Jahres. Dem kann abgeholfen werden.

Dranbleiben

Von mangelnder Aufmerksamkeit beim Beten kann auch mancher ein Lied singen. Beim Morgengebet noch nicht ganz wach, beim Abendgebet nicht mehr ganz munter, schießen uns alle möglichen Gedanken durch den Kopf. Mit dem, was wir Gott eigentlich sagen wollten, hat das meist wenig zu tun. Wir brauchen aber eine disziplinierte Art des Betens, die mit dem Problem der Ablenkung fertig wird, so dass wir mit unseren Gedanken wirklich bei Jesus sind. Bei der Kreativität, die uns Menschen eigen ist, lässt sich Ablenkung nie ganz ausschließen. Aber es gibt Möglichkeiten, sie auf ein Minimum zu beschränken.

Dialog

"Im Gebet öffnen wir uns Gott wie einem Freunde." Mit einem Freund pflegt man einen Austausch. Kommt unser Beten dem nahe, oder führen wir nur eintönige Monologe?

Alles eine Frage der Zeit

Wo wir auch beten: Es sollte in jedem Fall möglich sein, dass wir ohne Ablenkung mit Jesus allein sind. Von Telefonanrufen und Fragen wie "Wo hast du die Zahnpasta?" sollten wir möglichst verschont bleiben. Deshalb hat auch die Wahl des Zeitpunktes ein besonderes Gewicht. Der frühe Morgen oder späte Abend bieten sich am ehesten an. ...

Bevor unsere Kinder geboren wurden, schlief ich jede Nacht durch, das war überhaupt keine Frage. Aber ab dem Zeitpunkt, da ein neues Wesen zu unserer Familie gehörte, waren die Prioritäten anders gesetzt. Der neugeborene Erdenbürger verlangte sein Recht, und unser Leben wurde den veränderten Bedingungen angepasst.

Unsere Freundschaft mit Gott hat nicht weniger Bedeutung. Vielleicht haben wir in der Vergangenheit jeden Morgen bis zum allerletzten Augenblick geschlafen und sind dann aus dem Haus gestürzt. Das ist nun vorbei. Wir haben jetzt den Gott des Universums zum persönlichen Freund. Es muss uns einfach daran liegen, am Morgen eine gewisse Zeit mit ihm zu verbringen. Weder der Spätfilm noch -irgendeine Morgensendung sind lebens-wichtig für uns. ... Wenn Gott uns begegnet, schaut er auch nicht ständig auf die Uhr. Er kommt uns entgegen, weil er sich nach unserer Freundschaft sehnt.

Das Herz der Sache

In der geistlichen Verbindung mit Gott sind es besonders vier von den 66 Büchern der Heiligen Schrift, die das Zentrum für uns bilden sollten. Paulus hatte einst ausgerufen: "Ich möchte nur eins: Ihn immer besser erkennen, die Kraft seiner Auferstehung erfahren und auch an seinen Leiden teilhaben. Ich will ihm auch gern im Sterben ähnlich werden." Philipper 3, 10; Bruns Ein hervorragendes Mittel, dieses Verlangen nach der Erkenntnis Christi zu stillen können, ist die Lektüre der vier Evangelien: Matthäus, Markus, Lukas und Johannes. Im Bericht über das Leben Jesu haben wir die wertvolle geistliche Speise, die unser Herz braucht.

Nun sind wir also so weit. Die Zeit ist da, wir haben unseren Ort der Stille gefunden. Die Hilfsmittel liegen bereit. Wir atmen durch. Und nun?

1. Wir beginnen mit einem stillen Gebet: "Jesus, jetzt sind wir hier zusammen. Ich bin schon ganz gespannt. Ich brauche die Zeit mit dir. Bitte, komm und sprich mich an. Ich möchte jetzt dein Buch öffnen, will dich vor Augen haben und darauf hören, was du mir sagen willst. Darum bitte ich dich, dass du zu mir sprichst." Dann schlagen wir das Evangelium auf, für das wir uns entschieden haben.

2. Wir lesen nur einen einzigen Abschnitt bzw. eine Geschichte. Ob es ein Wunderbericht ist, ein Gleichnis oder ein Lehrabschnitt, spielt keine Rolle. Auf jeden Fall sollten wir uns auf einen einzelnen Abschnitt beschränken. Wir werden staunen, was uns der Heilige Geist in den paar Versen zeigen wird. Die hat man in weniger als 60 Sekunden durchgelesen. Darum sollten wir es nicht beim einmaligen Lesen belassen.

3. Wiederholtes Lesen macht den Text lebendig. Nach und nach wird die Botschaft, die Gott an diesem Tag an uns richten möchte, deutlich werden. Es ist erstaunlich, was einem beim zweiten, dritten und vierten Lesen desselben Abschnittes alles auffällt.

4. Alle Sinne gehören dazu. Die Fernsehkultur bietet uns schrille Farben und detaillierte Darstellungen. Wir sind eine Bilder-Generation geworden. Versuchen wir also, unser Inneres mit den Eindrücken aller Sinne zu versorgen, auch und gerade wenn es um Geschichten im Zusammenhang mit Jesus geht. ... Wenn wir einen Abschnitt zum fünften Mal gelesen haben, sollte eigentlich ein farbiges und eindrucksvolles Bild von Jesus in dem betreffenden Bericht vor unserem inneren Auge stehen. Das ist mit einer Drei-Minuten-Schnell-Andacht nicht zu machen. Nein, es ist wichtig, dass wir genügend Zeit mit Jesus verbringen. Sein Erleben muss Teil unseres Lebens werden. Wonach suchen wir eigentlich, wenn wir in den Evangelien lesen? Wir suchen Jesus, und um diese Blickrichtung nicht zu verlieren, sollten wir uns jeden Morgen die Frage stellen:

5. Was sagt mir dieser Abschnitt über Jesus? "Denn ich hatte mich entschlossen, bei euch nichts zu wissen außer Jesus Christus, und zwar als den Gekreuzigten." 1. Korinther 2,2; Einheitsübersetzung

Wenn wir fragen, was uns der jeweilige Bibeltext über Jesus vermitteln kann, wird uns der Heilige Geist nicht ohne Antwort lassen. Wir werden spüren, was Gott uns an diesem Tag zu sagen hat. Vielleicht haben wir gerade die Geschichte gelesen, wo Petrus auf dem Wasser läuft. Da zeigt uns Gott etwas über unseren Stolz und unsere Angst. Oder wir haben uns mit Maria Magdalena befasst und spüren unsere eigene Unreinheit und unser Versagen. Oder wir hatten Pilatus vor uns; und wir erkennen, wie leicht man dem Gruppenzwang erliegen kann. Oder wir haben von den Pharisäern gelesen und spüren unsere eigene Neigung, überheblich zu sein und andere zu richten. Oder wir lasen von Johannes dem Täufer, der um seines Glaubens willen sein Leben verlor. Dabei wird uns klar, dass wir unseres Glaubens wegen von anderen gemieden werden ...

Ich weiß nicht, was Gott dem Einzelnen zu sagen hat, aber ich bin sicher, dass er jeden von uns anspricht, sofern wir in Verbindung mit ihm bleiben. Es wird auch immer wieder Momente geben, wo wir wie die Emmaus-Jünger ausrufen möchten "... brannte nicht unser Herz in uns?" Es kann aber auch Tage geben, ab denen das Lesen eher mechanisch geschieht und überhaupt nichts auslöst. Das ist so wie mitunter beim Frühstück. Obwohl ich wie gewohnt mein Müsli esse, schmeckt es mir zuweilen nicht so richtig. Deswegen aber schaffe ich das Frühstück nicht ab. Am anderen Morgen sitze ich wieder am Tisch, diesmal mit Toastbrot, Erdnussbutter und Brombeermarmelade. Dann möchte ich vor lauter Appetit gar nicht mehr aufstehen. Es ist mit der Andacht so wie mit einer Freundschaft. Man gibt nicht auf, sondern bleibt in Verbindung und teilt sich einander mit.

6. Was mich anspricht, schreibe ich auf.Wenn ich mich frage, was mir dieser Abschnitt über meinen besten Freund - Jesus - sagt, dann wird mir mein Herz die Antwort geben - und ich kann es aufschreiben. Warum unbedingt schreiben? Nun, das Schreiben hindert mich, einmal ganz einfach ausgedrückt, am Einschlafen. Aber das ist nicht alles. Was ich schreibe, prägt sich tiefer ein, und ich werde den ganzen Tag über irgend-etwas von meiner morgendlichen Andacht haben.

7. Ich kniee nieder und bete. Damit übergebe ich den vor mir liegenden Tag und die Menschen, für die ich beten will, dem Gott, mit dem ich bereits im Gespräch stehe. Das Niederknien erinnert mich daran, dass ich es mit dem König und Herrn des Universums zu tun habe. Wenn ich nun aufstehe und meine Gebetsecke verlasse, komme ich von der "Audienz mit dem Ewigen". Welch ein Geschenk ist doch das Gebet! Was wir betrachten, prägt uns. Ich lade jeden ein, sich für ein neues Leben mit Jesus zu entscheiden. Eine Freundschaft kann nicht bestehen, wenn man keine Zeit dafür investiert. Ist es eine lebendige Freundschaft, so empfinden wir die dafür aufgewendete Zeit nicht als "verloren", sondern freuen uns darüber. Auch das kann man mit einem guten Freund ganz offen besprechen. Da sind wir bei Jesus unbedingt an der richtigen Adresse. Für einen Neuanfang brauchen wir nicht auf den 1. Januar zu warten. Ab heute schon kann alles anders sein!

Autor: Dwight K. Nelson Übersetzung: Matthias Müller

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