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Erschienen in:Top Life Magazin 1 / 2004

Ähnlichkeit - Wie dein Gott ist, so wirst auch du!

Wie sich die Vorstellung von Gott auf den Menschen auswirkt.

Meine Tochter Amber sieht mir sehr ähnlich. Als wir beide einmal eine Auslandsreise machten, wurde sie an der Grenze gefragt, ob ich wirklich ihr Vater sei - es werden ja immer wieder Menschen entführt. "Ja, er ist mein Vater", antwortete Amber kurz und bündig. "Das glaube ich nicht", sagte die Dame am Schalter und schaute uns kritisch an. "Du bist eigentlich zu alt, um seine Tochter zu sein - und Sie sehen zu jung aus, um ihr Vater sein zu können."

Amber wirkte in der Tat älter als dreizehn und es kann schon sein, dass ich jünger aussah, als ich damals war. Wie auf Kommando stellten wir uns dicht nebeneinander, so als wollten wir uns fotografieren lassen, und forderten die Beamtin auf, sich unsere Gesichter ganz genau anzusehen, besonders unsere Nasen - die waren nämlich wirklich völlig identisch. Sie schaute uns an. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie unsere Nasen betrachtete. "Tatsächlich, Sie müssen miteinander verwandt sein", sagte sie und winkte uns durch.

Früher hatte ich manchmal das Gefühl, ich müsste mich bei Amber dafür entschuldigen, dass sie mir so ähnlich sieht. Aber es schien sie nicht weiter zu stören. Im Gegenteil - in ihrem Zimmer sah ich eines Tages ein Bild von mir als Teenager an der Wand hängen. "Donnerwetter, du siehst mir wirklich ähnlich!", staunte ich lächelnd und schaute sie dabei etwas fragend an. "Ist dir das peinlich, Amber?" Niemals werde ich vergessen, was sie mir - leise kichernd - antwortete. "Nein, Papa, es stört mich nicht im Geringsten. Im Gegenteil, ich sehe gerne so aus wie du." Die Worte meiner Tochter "... ich sehe gerne so aus wie du" haben mir viel bedeutet, mehr als alles, was jemals zu mir als Vater gesagt worden ist.

Der andere Vater

Ich bin davon überzeugt, dass es auch für unseren himmlischenVater eine Freude wäre, wenn seine Kinder so etwas zu ihm sagenwürden. Es wäre doch das größte Kompliment, das wir Gott machen können: "Ich möchte so werden wie du?" Wie sieht der Gott denn aus, dessen Bild wir in unserem Herzen und in unserem Kopf haben? Was denken wir über ihn? Mögen wir ihn? Verstehen wir ihn? Möchten wir wirklich so sein wie er?

Diese Fragen sollten wir nicht auf die leichte Schulter nehmen! Machen wir uns nicht selbst etwas vor! Werden wir uns klar darüber, was für ein Bild wir von Gott in uns tragen. Denn an dieser Frage entscheidet sich sehr viel: "Wie sieht mein Gottesbild aus?"

Gottesbilder

Es gibt so viele Gottesbilder in unserer Welt. Auf einem Flughafen in Indien traf ich einen sehr würdevoll aussehenden Herrn, der einen roten Umhang und einen roten Turban trug. Er saß neben mir in der Wartehalle und las in einem religiösen Buch. Ich wurde neugierig. Was mag dieser Mann wohl für einen Glauben haben, fragte ich mich.

"Verzeihen Sie, mein Herr, darf ich Ihnen eine Frage stellen?" "Gewiss", antwortete er freundlich. "Mir ist Ihre Kleidung aufgefallen und auch das Buch, in dem Sie lesen. Sind Sie ein religiöser Mensch?" "Ja, das bin ich. Ich bin sogar sehr religiös, ein Mönch. Mein ganzes Leben ist dem Ziel gewidmet, Gott zu verstehen." "Das ist aber interessant. Darf ich fragen, was Sie schon herausgefunden haben? Wer ist Gott?" "Eine leichte Frage. Ich beantworte sie gern. Es wäre allerdings richtiger gewesen, wenn Sie gefragt hätten, was ist Gott, nicht wer ist Gott. Gott ist nämlich die Energie, die alle Dinge ins Dasein ruft, für ihre Entwicklung verantwortlich ist und sie dann wieder zerstört." Ich wollte es genauer wissen.

"Ist Gott eine Person mit Geist und Herz?" "Nein, nein, ganz und gar nicht", lachte er. "Gott ist viel zu rücksichtslos und unbarmherzig, um eine Person sein zu können." Ist Gott wirklich unpersönliche Energie - ohne Geist und Herz -, die erschafft, um zu zerstören?

In Indien lernte ich noch andere Gottesbilder kennen. Ich kam an einem Schrein vorbei, der mit Lautsprechern ausgestattet war. Lieder und Gesänge sollten die Menschen zur Anbetung herbeirufen. Viele legten Nahrungsmittel, Blumen und Geld zu Füßen einer Statue aus Gips und Papier nieder. Ich fragte, wer diese Gottheit sei. "Es ist Kali, die Göttin der Zerstörung", wurde mir erklärt. "Unsere Opfergaben sollen ihren Zorn besänftigen, damit uns kein Unglück zustößt."

Kali ist nur eine von vielen indischen Gottheiten. Die meisten von ihnen werden als sehr grausam dargestellt oder als grausam und zugleich barmherzig. Sie verlangen viel und geben wenig. Die Gläubigen müssen ununterbrochen ihren Zorn durch religiöse Zeremonien, Geld oder gute Taten besänftigen. Die Menschen müssen gut sein, die Gottheiten selbst sind es aber nicht. Sie achten auf jede böse Tat des Menschen und zahlen es ihm heim. Wer dagegen Gutes tut, wird vielleicht belohnt. Das menschliche Leben ist ein einziges Ringen darum, gut genug zu sein, um auf dem Wege der Reinkarnation eine höhere Daseinsstufe zu erlangen. Wer nicht heilig genug ist, wenn er stirbt, kehrt in seinem nächsten Leben auf einer niedrigeren Entwicklungsstufe wieder, z.B. als Krüppel oder Bettler oder sogar als ein verachtetes Tier oder Ungeziefer.

Ein Gott, der zwar allmächtig, aber nicht gütig ist, ist ein Albtraum. Einem Gott aber, der gute und schlechte Eigenschaften hat und unberechenbar ist, können wir entweder nur als willenlose Sklaven dienen oder ihn als Rebellen verachten. Im Leben und im Tod wären wir seiner Willkür ausgesetzt. Wir könnten ihm nicht vertrauen, und die Liebe, die wahre, selbstlose Liebe, nach der sich unser Herz so sehr sehnt, gäbe es nicht.

Wahre Größe

Aber was, wenn es einen Gott gibt, der nicht nur allmächtig, sondern auch unendlich gütig und den Menschen immer zugewandtist? Was könnte herrlicher und tröstlicher sein! Das Leben hätte einen Sinn. Es gäbe Freude, Hoffnung und Zukunft, Vertrauen und Liebe. Es ist nicht egal, wie Gott ist. Das Wesen Gottes und sein Charakter sind von entscheidender Bedeutung. Gott ist der Herr des Universums. Er ist auch dein und mein Herr. Eines Tages stehen wir ihm von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Kannst du dich darauf freuen?

Begrenzte Vorstellungen

Eines meiner Lieblingslieder erzählt von einem kleinen Mädchen, das wie auf Flügeln über eine Wiese dahinschwebt und sich unbändig über die vielen Blumen freut. Der Gedanke, dass Jesus diese Blumen zu ihrer Freude geschaffen hat, macht es glücklich. Aber seine Sicht von Gott ist noch begrenzt. Es weiß noch nicht, dass Gott mehr ist - viel mehr, als sein kindliches Herz bisher erfassen kann. Erst später, wenn es heranwächst, wird es Gott erkennen können, wie er wirklich ist. Dann wird das Kind ihm vertrauen, weil es seinen wahren Charakter verstanden hat. Es wird ihn lieben, weil sein Wesen es überzeugt. Wir können Gott nicht lieben, wenn wir ihm nicht von Herzen vertrauen. Und wir können ihm nicht vertrauen, wenn wir ihn nicht richtig kennen. Ein falsches, verzerrtes Gottesbild bringt Misstrauen hervor und zerstört in uns die Fähigkeit, Gott zu lieben. Ein klares Verständnis seines Charakters dagegen lässt Vertrauen entstehen und erweckt in uns die Liebe zu Gott. Das ist die Grundlage der Beziehung zwischen Mensch und Gott.

Eine sichere Quelle

Wie kommen wir zu diesem klaren Verständnis? Darauf antwortet die Bibel: "Gott, der sprach: 'Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten', der hat auch unsere Herzen erleuchtet; in Jesus Christus hat er sein wahres Wesen offenbart." 2. Korinther 4,6; Übersetzung des Autors "In dem Sohn zeigt sich die göttliche Herrlichkeit seines Vaters, denn er ist ganz und gar Gottes Ebenbild." Hebräer 1,3 Hfa Wir können Gott kennen lernen, indem wir auf Jesus sehen - nicht auf eine Religion, nicht auf irgendeinen Menschen und auch nicht auf die eigene Lebenserfahrung. "Durch Mose gab uns Gott das Gesetz mit seinen Forderungen. Aber durch Jesus schenkte er uns seine vergebende Liebe und Treue. Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Doch sein einziger Sohn, der den Vater genau kennt, hat uns gezeigt, wer Gott ist." Johannes 1,17.18 Hfa In seinem Sohn sehen wir Gott, wie er wirklich ist. Alle anderen Hilfsmittel zeigen ihn nur verschleiert, bruchstückhaft, verzerrt oder sogar vollkommen entstellt.

Wo ewiges Leben beginnt

Kurz vor seinem Tod sprach Jesus in einem ausführlichen Gebet von diesem zentralen Anliegen seiner Menschwerdung. An keiner anderen Stelle gibt er uns einen so deutlichen Einblick in das Denken Gottes und in seine Absicht mit der Menschheit. Er erklärt, worin das ewige Leben besteht: "Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen." Johannes 17,3 Das Entscheidende am ewigen Leben ist nicht nur seine unbegrenzte Dauer, sondern auch seine Qualität. Ewiges Leben fängt damit an, das Wesen Gottes, so wie Jesus Christus es auf Erden offenbart hat, zu erkennen, zu verstehen und deshalb zu lieben. Darum konnte der Apostel Johannes auch sagen, dass ein Mensch, der an Jesus Christus glaubt, das ewige Leben schon jetzt hat: "Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5,13

Gottes Wesen zu erkennen und es unterscheiden zu können von allen falschen Vorstellungen über Gott ist die Grundlage des ewigen Lebens. Gott zu kennen bedeutet Heilung unseres inneren Wesens. Unser Leben bekommt dadurch eine Qualität, die für immer Bestand hat. Zu wissen, dass Gott, der uns gemacht hat und mit uns Gemeinschaft haben möchte, in seinem innersten Wesen gütig ist, vermittelt einen Frieden und eine Zuversicht, die weit über den irdischen Tod hinausreichen. Alle falschen Gottesbilder dagegen bedrücken die Seele und zerstören die Schönheit und den Sinn des Lebens.

Die Mission Jesu

Es war das zentrale Anliegen Jesu, den Menschen den wahren Charakter Gottes deutlich vor Augen zu führen. "Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue ... Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart." Johannes 17,4.6 Darin sah Jesus seine Aufgabe. Gott zu verherrlichen bedeutet, sein Wesen zu offenbaren. Als Mose den Herrn bat, "zeige mir doch deine Herrlichkeit", antwortete Gott: "Ich will vor deinem Angesicht alle meine Güte vorüber-gehen lassen." 2. Mose 33,18.19 Gottes Herrlichkeit ist sein Wesen, seine Güte.

Das Gleiche gilt für den Satz Jesu: "Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart." Das Wort für "Namen" kann man ebenso richtig mit "Charakter" übersetzen. In der Bibel stehen Namen oft für bestimmte Eigenschaften oder Erfahrungen einer Person. Jakob bedeutet "Betrüger". Aber als er sich mit seiner Schuld auseinander gesetzt und Gottes Vergebung erlangt hatte, bekam er einen anderen Namen: Israel, "Gotteskämpfer" (1. Mose 32,28.29). Wenn Jesus also sagt, er habe das ihm anvertraute Werk dadurch vollendet, dass er Gott verherrlichte und den Menschen seinen Namen offenbarte, dann bedeutet das, dass es seine Aufgabe war, Gottes wahres Wesen und seinen Charakter deutlich zu machen.

Gott ist Liebe

Welches ist das einzigartige Kennzeichen seines Charakters, auf das sich das ewige Leben gründet? Es ist seine unvergleichliche, selbstlose Liebe. Es ist die Tatsache, dass der Vater im Himmel sich den verlorenen und verirrten Menschen zuwandte und sie in Christus erlöste, einzig und allein auf Grund der Güte seines innersten Wesens und nicht als Antwort auf irgendeine Leistung des Menschen (vgl. Titus 3,4.5; 2. Timotheus 1,9.10). Indem Christus Mensch wurde, unter uns lebte und die Sünden der ganzen Welt auf sich nahm, ohne dass die Menschen dies durch irgendetwas verdient hatten, offenbarte er den wahren Charakter Gottes und machte sein Wesen für alle Zeiten deutlich erkennbar. "Denn aus Gnaden seid ihr selig geworden durch den Glauben und das nicht aus euch." Epheser 2,8 "Gnade" ist nur ein anderes Wort für diesen Wesenszug Gottes, den verlorenen Sünder zu lieben, noch ehe der Mensch seinen Schöpfer und Befreier überhaupt wahrgenommen hat. Aber wenn er ihm dann begegnet, kann er sich ihm öffnen und zulassen, dass in ihm Vertrauen zu diesem Gott geweckt wird, den Christus ihm gezeigt hat.

Eine unvorstellbare Liebe

In seinem Gebet sagt Jesus noch etwas anderes über das Wesen Gottes, etwas so Erstaunliches und Großartiges, dass wir Menschen Mühe haben, es überhaupt zu erfassen, zu verstehen und zu würdigen. "Die Welt wird erkennen ... dass du meine Jünger liebst, wie du mich liebst." Johannes 17,23 Hfa Hier lässt Gott uns in sein Herz sehen und erkennen, wie er wirklich ist. Er liebt den sündigen Menschen, der ihm vertraut, genauso, wie er seinen vollkommenen Sohn liebt. Verstehst du, was das für dich bedeutet? Wenn Gott dich sündigen Menschen mit der gleichen Aufrichtigkeit und der gleichen Hingabe liebt wie seinen eigenen Sohn, dann kannst du absolut gewiss sein, dass seine Liebe zu dir stärker ist als deine Sünde. Es ist eine Liebe, die durch nichts abgeschwächt oder gar zerstört werden kann, auch nicht durch die hässlichste Sünde. Sie hängt auch nicht davon ab, ob wir gut sind oder nicht. Im Gegenteil, wir sind zu Gutem nur fähig, weil Gott uns zuvor liebt. Die letzten Worte des Gebetes Jesu nennen noch einmal das Grundproblem unserer Welt beim Namen und wiederholen, wie Gott es lösen will. "... die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich ... Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen." Johannes 17,25.26

Die Macht der Liebe

Gott ist gut. In seinem Herzen ist nur Liebe, grenzenlose Liebe. So sieht Jesus den Vater und beklagt, dass die Welt ihn nicht so sieht. Die meisten Menschen wissen nicht, wie Gott ist. Unzählige Männer, Frauen und Kinder sehen in Gott einen willkürlichen Herrscher, der seinen Willen mit Macht durchsetzt. Sie sehen einen Gott, der die Menschen liebt, wenn sie brav sind, und ihnen Unglück, Kummer und Schmerzen schickt, wenn sie versagen; einen Gott, der gerne straft und ungern vergibt. Das von der Sünde entstellte Gottesbild ist hässlich, keiner mag es leiden. Man kann einen solchen Gott als Rebell verachten oder ihm wie ein Sklave aus Angst dienen, aber ihn lieben kann man nicht.

Doch es gibt nicht nur Irrtümer über Gott, sondern auch Licht, das in unsere Dunkelheit hineinleuchtet, unsere falschen Vorstellungen von Gott korrigiert und sein wahres Wesen sichtbar macht. Jesus kennt den Vater im Himmel genau. Deshalb betete er zu ihm: "Sie kennen dich nicht, aber ich kenne dich. Und ich habe ihnen gezeigt, wie du wirklich bist, damit sie deine Liebe genauso erleben können, wie ich sie erlebe" (angelehnt an Johannes 17, 25.26). Mit diesen Gedanken schließt das Gebet Jesu und macht damit erneut deutlich, mit welchem Auftrag der Vater den Sohn in unsere Welt gesandt hat. Die Heilungen, die Jesus vollbrachte, die Worte, die er über seinen Vater im Himmel sagte, das liebevolle Verständnis und herzliche Erbarmen, das er den Menschen entgegenbrachte, sein ausgewogenes Urteil und schließlich sein selbstloses Opfer am Kreuz hatten alle dasselbe Ziel: Sie sollten deutlich machen, wie Gott ist.

Wenn wir uns mit Jesus und der Bibel beschäftigen und wir Gottes Kraft an unseren Herzen wirken lassen, verändert sich unser Wesen - und wir erhalten das richtige Gottesbild.

 

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