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Erschienen in:Top Life Magazin 2 / 2004

Die Flecken des Leoparden

... und die Wahrheit über uns selbst!

Ich bin in den Kirchen Belgrads gestanden, den Tempeln von Singapur, den Kathedralen Englands und den Moscheen Indiens. Überall findet sich im Grunde dasselbe Bild: Menschen klatschen in die Hände, küssen Kerzen oder streuen Salz; sie sprengen Wasser oder öffnen Bibeln, alles mit dem Wunsch, gerettet zu werden. Warum laufen erwachsene Männer über glühende Kohlen oder befestigen eiserne Haken an ihren Körpern? Warum rutschen Frauen in stiller Anbetung auf ihren Knien?

Irgendwie fragt der ganze Planet "Was muss ich tun, um gerettet zu werden? Was muss ich tun, um dem Tod zu entgehen?" Ganz gleich, ob die Menschen an Gott glauben oder nicht. Gibt es eine Antwort? Gott gibt diese Antwort durch Jeremia:

"Ich, der Herr, sage dir: Kann ein Schwarzer etwa seine Hautfarbe wechseln oder ein Leopard sein geflecktes Fell? Genauso wenig kannst du Gutes tun, der du an das Böse gewöhnt bist." Jeremia 13, 23 (hfa)

Kann ein Leopard durch irgendwelche Anstrengungen seine Flecken ändern? Wie sehr er auch brüllen oder um sich schlagen würde, er könnte es nicht. Auch von uns kann niemand seine Hautfarbe ändern. Warum benutzt dann die Bibel derartige Bilder? Letztlich wird hier nur gesagt, dass wir unsere menschliche Natur nicht ändern können.

Festgenagelt?

In einer amerikanischen Großstadt veranstaltet die Innung der Frisöre und Kosmetiker regelmäßig eine dreitägige Zusammenkunft. Während einer dieser Veranstaltungen kam jemand auf den Gedanken, die Wirkung von Frisur und Kosmetik einmal an einem echten Beispiel aus dem Leben zu demonstrieren. Danach sollte die Öffentlichkeit durch Fotos von "davor" und "danach" die Öffentlichkeit informiert werden. Wir kennen solche Fotos aus Zeitungen, die auch für Schlankheitsmittel werben. Gesagt ? getan. Einige Leute gingen in die Innenstadt und fanden einen Obdachlosen. Sein Gesicht war schmutzig, sein Bart ungepflegt, die Kleidung zerrissen; er roch nach Schweiß und Alkohol. Man weckte ihn aus seinem Dämmerzustand und drang auf ihn ein, sich für das Experiment zur Verfügung zu stellen. Dann nahmen sie ihn mit in das Hotel, wo die Veranstaltung stattfand. Zuerst wurde sein ?Vorher?-Foto geschossen. Und dann ging es richtig los: Baden in erlesenen Lotionen, Haarwäsche mit Spezial-Shampoos, gepflegte Rasur, Gesichtsmaske, teure Creme. Es folgten eine moderne Frisur, Maniküre, Spray und Parfüm. Zu guter Letzt wurde der Mann neu eingekleidet: ein eleganter Anzug, Hemd und Krawatte. Schließlich wurde das obligatorische ?Danach?-Foto geschossen und der Mann der Presse vorgestellt. Zugegeben: Der Kontrast zwischen davor und danach war gewaltig.

Das Ereignis lag etwa eine Woche zurück, als eine Lokalreporterin der Geschichte nachging. Nach mühevollem Suchen fand sie den Mann, und zwar genau dort, wo man ihn wenige Tage zuvor aufgelesen hatte. Sein Bart war eine Woche alt, und etwa genauso lange hatte er sein Gesicht nicht mehr gewaschen. Der neue Anzug war zerschlissen und die "Fahne" unverkennbar. Was war schief gegangen? Frisöre und Kosmetiker hatten den Mann zwar äußerlich verändert, aber in seinem Inneren war nichts geschehen. Wo aber das Herz nicht verändert wird, ändert sich auch das Leben nicht. Die Flecken des Leoparden lehren uns: Wer sich innerlich nicht verändern kann, ist auch nicht in der Lage, sich selbst zu retten. Paulus schrieb im Neuen Testament: "Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich. Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich." Römer 7, 15.18.19

Mark Twain soll gesagt haben: "Ich kann allem widerstehen, nur der Versuchung nicht." Wir können uns nicht wie Baron Münchhausen an den eigenen Haaren aus dem Sumpf ziehen. Wer weiß noch, wie oft er sich zu Beginn eines neuen Jahres viel vorgenommen hat? Wie lange hat man durchgehalten? Genau hier liegt unser Problem ? so wie für Mark Twain und Paulus, Jeremia und den Obdachlosen: Wir haben einfach nicht die Kraft, das durchzuhalten, was wir uns vorgenommen haben.

Intellektuelle Zustimmung reicht nicht

Paulus und Silas forderten einmal einen verzweifelten Menschen auf: "Glaube an den Herrn Jesus, dann wirst du mit deiner Familie gerettet." Apostelgeschichte 16, 31.32; hfa Was heißt das: "Glauben"? Zuerst will ich erklären, was es nicht heißt. Im Neuen Testament steht: "Du glaubst, dass nur einer Gott ist? Du tust recht daran; die Teufel glauben?s auch und zittern." Jakobus 2, 19

Lediglich rein intellektuell zu bejahen, dass es Gott gibt, schafft noch keine Veränderung. Ich kann verstandesmäßig zustimmen, dass es elektrischen Strom gibt. Aber solange ich nicht von meinem Stuhl aufstehe und den Lichtschalter betätige, wird sich im dunklen Zimmer nichts ändern. Intellektuelle Überlegungen stehen dem Glauben nicht entgegen. Aber wenn es um die Errettung des Menschen geht, um die Veränderung unserer sündigen Natur, hilft die rein intellektuelle Zustimmung zu der Tatsache, dass Jesus Christus gelebt hat, gar nichts. Jemand mag sagen: "Jesus von Nazareth? Natürlich glaube ich, dass er gelebt hat. Er war ein guter Mensch vor zweitausend Jahren und vertrat hohe ethische Konzepte, die die Menschheit voranbringen können. Selbstverständlich glaube ich, dass er gelebt hat." Doch die verstandesmäßige Zustimmung zur Existenz Jesu hilft keinem und erst recht wird niemand dadurch gerettet. Was aber bedeutet dann "glauben"?

Drei Ebenen des Glaubens

Alister McGrath, zunächst Mikrobiologe, später Theologe an der Oxford Universität, gibt gute Denkanstöße zum Thema "Glauben". Die unterste Ebene besteht nach seiner Darstellung darin zu glauben, dass bestimmte Dinge wahr sind. Diesen Glauben hat der Teufel auch, denn er ist zweifellos überzeugt davon, dass es Gott gibt. Er war ja dort und kennt die Wirklichkeit. Auch wir könnten sagen: "Ich glaube, dass es einen Gott gibt." Das wäre eine rein intellektuelle Zustimmung.

Die nächste Ebene des Glaubens bedeutet: Glaube ist Vertrauen. Wenn ich an einen Freund glaube, dann vertraue ich ihm. Man kann an einen Piloten ?glauben? in dem Sinne, dass man ihm sein Leben anvertraut, wenn man sich ins Flugzeug setzt und damit der Tüchtigkeit des Piloten ausliefert. Man kann auch einer politischen Partei vertrauen, was dadurch zum Ausdruck kommt, dass man sie wählt. Vertrauen ist also eine wichtige Qualität des Glaubens, aber immer noch nicht alles.

McGrath nennt eine weitere Dimension. Wir finden sie in der Bibel; unserer Alltagssprache ist sie eher fremd. Glauben heißt nämlich: die Zusagen Gottes ernst nehmen und annehmen, was er gebietet. Konkret: Ich kann glauben, dass mir Gott Erlösung verspricht; ich kann seinem Wort vertrauen; aber solange ich sein Angebot nicht persönlich ergreife, nützt mir Gottes Zusage gar nichts. McGrath macht diesen Sachverhalt an einem einfachen Beispiel deutlich. Denken wir an das Medikament Penicillin. Dieses Antibiotikum hat schon zahllosen Menschen das Leben gerettet; ohne diese segensreiche Entdeckung hätten sie keine Chance gehabt. Stellen wir uns weiter vor, ich läge mit einer schlimmen Krankheit im Bett. Auf dem Nachttisch steht ein Fläschchen Penicillin, das der Hausarzt verschrieben hat. Welche Möglichkeiten ergeben sich daraus?

Erstens: Ich kann zur Kenntnis nehmen, dass diese Flasche Penicillin existiert.

Zweitens: Ich kann darauf vertrauen, dass das Medikament die Krankheit heilt, an der ich sonst vielleicht sterben müsste.

Drittens: Meine Krankheit wird nie geheilt, wenn ich nicht im Vertrauen handle und das Penicillin wirklich einnehme.

Ein ungeheurer Anspruch

Als Paulus auf den Schreckensruf des Gefängnisaufsehers mit der Einladung antwortete: "Glaube an den Herrn Jesus Christus", hatte er weit mehr im Sinn, als lediglich intellektuelle Zustimmung zu wecken. Paulus ermutigte den Mann zu tiefem persönlichen Vertrauen auf Jesus, einem Vertrauen, das Jesus als den annimmt, der er ist ? Retter der Welt. Petrus hat das so ausgedrückt: "Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.? Apostelgeschichte 4, 12 Von wem spricht Petrus? "So sei euch und dem ganzen Volk Israel kundgetan: Im Namen Jesu Christi von Nazareth, den ihr gekreuzigt habt, den Gott von den Toten auferweckt hat; durch ihn steht dieser hier gesund vor euch." Apostelgeschichte 4, 10

Ein stadtbekannter, gelähmter Bettler war gerade durch Petrus im Namen des Jesus von Nazareth geheilt worden. Petrus teilt nun den Oberen seiner Zeit mit, dass dieser Name für den einzigen Retter der Menschheit steht. Kein anderer Name! Nicht Mose, nicht Buddha, nicht Vishnu, nicht Konfuzius, nicht Mohammed ? kein anderer kann erretten. Wie ist das zu verstehen? Hören wir, was Christus selber dazu sagt: "Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich." Johannes 14,6

Meine buddhistischen Freunde haben ein Sprichwort, mit dem sie das Fragen und Suchen der Menschen auf dieser Welt beschreiben. Es lautet: Jeder Pfad führt auf den Gipfel. Das bedeutet doch, es ist nicht entscheidend, welchen Weg du wählst, wenn du den Berg des Lebens erklimmst, denn ? nach ihrer Logik ? bringt dich jeder Pfad zum Gipfel. Das soll heißen: Alle Religionen führen zu Gott. Stimmt das? Immerhin gibt es Weltreligionen, die non-theistisch sind, also überhaupt nicht an einen Gott glauben. Es führen also bei weitem nicht alle Wege zum Gipfel. In Wirklichkeit gibt es nur einen Weg, einen Namen, einen Erlöser für die gefallene Menschheit. Aber warum ist gerade dieser Jesus der einzige Weg? Er erklärte: "Wenn ihr mich erkannt habt, so werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. ... Wer mich sieht, der sieht den Vater!" Johannes 14, 7?9

Jesus Christus ist deshalb der einzige Weg zum Leben, weil in der Geschichte dieser Erde nur einer zu uns gekommen ist, ein "Immanuel", "Gott-mit-uns", der das auf sich genommen hat, was Jesus Christus auf sich nahm. Kein anderer Name, kein anderer Erlöser, kein anderer Weg. Deshalb nehme ich Jesus Christus als meine einzige Hoffnung und Erlösung an. Welche Zusage gilt uns, wenn wir das tun? "Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." Johannes 3, 16

Die Flecken des Leoparden lehren uns, dass wir ohne Erlöser verloren sind. Wir brauchen jemanden, der vom Tode befreit. Jesus hatte es in einem persönlichen Gespräch einmal so beschrieben: "Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von neuem geboren werden." Johannes 3, 6.7 Genauso wenig, wie wir uns selbst gebären können, können wir uns selbst retten. "Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet." Um eine solche Entscheidung zu treffen, muss kein Chor singen, müssen keine Glocken läuten. Bei dem Gefängnisaufseher geschah es mitten in der Nacht. Solch eine Entscheidung kann jeder in seinem Herzen für sich allein treffen.

Schritt für Schritt

Nachdem Petrus den versammelten Leuten eindrucksvoll von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, erzählt hatte, kam die Frage: ?Brüder, was sollen wir tun?? Apostelgeschichte 2,37; (GN) Was sollen wir tun, damit wir gerettet werden? Petrus antwortete: "Kehrt jetzt um und lasst euch taufen auf Jesus Christus; lasst seinen Namen über euch ausrufen und bekennt euch zu ihm ? jeder und jede im Volk! Dann wird Gott euch eure Schuld vergeben und euch seinen Heiligen Geist schenken." Apostelgeschichte 2, 38 (GN)

Was heißt das: "Kehrt um"? Ganz einfach: Ich soll meine Sünden bekennen und lassen. Wenn ich beispielsweise aus Gedankenlosigkeit eine hässliche Bemerkung zu meiner Frau gemacht habe und mir plötzlich aufgeht, wie sie dadurch verletzt sein muss, bedeutet umkehren und bekennen das Eingeständnis: "Ich habe dich verletzt. Es tut mir Leid." Umkehr, oder wie es in der Lutherbibel heißt "Buße" bedeutet, dass ich meine Sünde bekenne.

Sünde ist Gesetzlosigkeit und schließt alles ein, was meine Beziehung zu einem anderen oder zu Gott verletzt und zerstört. Sünde achtet nicht auf das, was die Liebe möchte. Das Wort, das im hebräischen und griechischen Grundtext der Bibel für Sünde steht, bedeutet: das Ziel verfehlen.

Als ich vor einigen Jahren in Madras, Indien, war, las ich in der Zeitung eine traurige Geschichte. Laut Polizeibericht schnitt ein Junge Blätter von einer Pflanze in seinem Garten ab, um die Ziege zu füttern. Plötzlich sah er, dass die Ziege des Nachbarn auf sein Grundstück gekommen war und sich die Blätter gut schmecken ließ. In einem Anflug von Jähzorn warf der Junge sein Messer nach der Ziege. Unglücklicherweise verfehlte das Messer sein Ziel und traf stattdessen die kleine Schwester des Jungen. Obwohl man sie auf schnellstem Wege ins Krankenhaus brachte, erlag sie den Verletzungen. Der Junge tötete seine Schwester, weil er das Ziel verfehlte. Ein tragischer Vorfall. Aber genau das bewirkt die Sünde: Man verfehlt das Ziel und fügt anderen, die gewissermaßen unschuldig dabeistehen, Schaden zu. Unsere Worte, Gedanken, Handlungen "verfehlen das Ziel" oft genug und verletzen Familienangehörige, Freunde, Nachbarn, Kollegen. Nicht selten fügen wir uns mit unserer Sünde sogar selber Schaden zu. Um bei dem Bild zu bleiben: Als wir das Messer unserer Sünde warfen, wurde ebenfalls jemand tödlich verletzt, der unschuldig dabeistand. In dem, was Petrus schrieb, wird sehr deutlich, wer das war: "?? der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden." 1. Petrus 2, 24

Vergangenheit begraben

"Umkehr" oder "Buße tun" bedeutet zuzugeben, dass es meine Sünde war, meine "Zielverfehlung", die den Tod Jesu verursachte. Umkehren hat daher auch noch eine sehr angenehme Seite. Der Apostel Johannes schreibt davon. "Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit." Johannes 1, 9 Gott bietet uns Vergebung an, und zwar völlig umsonst. Das ist wirklich eine gute Nachricht! Gott antwortet auf unsere Umkehr mit seiner Vergebung. Wenn aber Gott bereit ist, das Vergangene ruhen zu lassen, sollten wir selbst es dann mit uns und unseren Mitmenschen nicht ebenso halten?

Verstehen und handeln

Ein junger Mann kam mit der Frage zu Jesus: "Herr, was muss ich Gutes tun, um das ewige Leben zu bekommen?" Jesus wies ihn auf die Gebote hin. Der junge Mann versicherte, dass er sie kenne und sie auch immer gehalten habe. Darauf sagte Jesus: "Wenn du wirklich das ewige Leben haben willst, dann verkaufe, was du hast, und gib das Geld den Armen. Damit wirst du im Himmel einen Schatz erwerben, der dir nicht mehr verloren geht. Dann komm und folge mir nach." Matthäus 19, 16?22; hfa Als der junge Mann das hörte, ging er traurig weg, denn er war sehr reich.

Er hatte bereits einen "Gott" ? sein Geld. Folglich entschied er sich, Jesus nicht zu folgen. Schade. Er hatte alles und verlor letztlich alles, weil er nicht bereit war, um Jesu willen seinen "Gott" aufzugeben. Darauf läuft es letztlich hinaus. Man kann nicht zwei Retter haben, nicht zwei Götter. Man muss sich entscheiden, wem man folgen und gehorchen möchte. Wer sich nicht entscheidet, entscheidet auch. Hier liegt ein wesentlicher Grund, weshalb die Bibel vom Anfang bis zum Ende immer wieder Gottes ernste und zugleich freundliche Einladung wiederholt, das Geschenk der Erlösung und Freundschaft anzunehmen.

Was muss ich tun, um gerettet zu werden? Diese Frage ist uns in dreifacher Gestalt begegnet, dreifach auch die Antwort: Glaube an Jesus ? bekenne Jesus deine Sünden ? folge Jesus nach! Was zuvor unmöglich war, wird durch die innige Verbindung mit Christus möglich. Nicht mehr die Sünde, sondern die Kraft Gottes ist die beherrschende Macht in unserem Leben.

Unverkennbar steht Jesus im Zentrum der Antwort. Das Geschenk der Freundschaft, das Gott uns anbietet, ist eingehüllt in das Geschenk Jesu. So ist es auch kein Wunder, dass wir fast am Ende des Bibelbuches ein erstaunliches Angebot finden: "Und das ist das Zeugnis, dass uns Gott das ewige Leben gegeben hat, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht. Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes." 1. Johannes 5, 11?13

Auszug aus "OnLine mit Gott. Die Freundschaft hält", Dwight Nelson; Übersetzung: Matthias Müller. Mit freundlicher Erlaubnis.

 

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