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Andacht vom 11.12.2012:

Als aber die Zeit gekommen war, sandte Gott seinen Sohn. Der wurde als Mensch geboren, um alle zu befreien, die unter der [Verdammung] des Gesetzes standen. Durch ihn wollte Gott uns als seine ... Söhne und Töchter annehmen. Galater 4,4.5 (Gute Nachricht Bibel)

In der Zeit vor Weihnachten herrscht in unserer Kultur stets rege Geschäftigkeit. Da wird geschmückt, gebastelt, gebacken, Geschenke gekauft und überlegt, wen man an den Feiertagen zum Essen einladen will. Den vielen Angeboten vor Jesu "Geburtstagsfest" kann man kaum widerstehen. Manche besuchen ein Oratorium oder ein anderes Weihnachtskonzert, viele gehen auf einen Weihnachtsmarkt, mindestens aber in ein Einkaufszentrum, wo wegen der tausend Lichter, den Weihnachtsmännern und weihnachtlicher Musik im Hintergrund ja auch schon quasi festliche Stimmung aufkommt. Viele, insbesondere natürlich die Kinder, freuen sich auf die Bescherung.

Wie steht es aber mit Geschenken für das "Geburtstagskind" Jesus? Ist der so genannte Heiligabend nicht wie eine Geburtstagsparty für Jesus, bei der sich die Gäste zwar gegenseitig beschenken, ihn selbst aber unbeachtet lassen? Und meistens wird übersehen, dass es Gott ist, der uns Menschen beschenkt hat - mit dem wertvollsten Geschenk, das es jemals gab: seinen eigenen Sohn!

Es wäre für uns sicher gut und gewinnbringend, wenn wir diese Vorweihnachtszeit auch dazu nutzen, um über die große Bedeutung der Geburt Jesu und ihre Konsequenzen für die Weltgeschichte und uns selbst in der Bibel nachzudenken.

Wir Menschen leben natürlicherweise getrennt von Gott. Diese Trennung kann nicht durch unsere Bemühungen oder "guten Werke" überwunden werden, sondern allein durch den Brückenschlag Gottes in Gestalt seines eigenen Sohnes. Er wurde ein Mensch wie wir - unser Bruder und Stellvertreter -, um uns die Liebe des Vaters zu zeigen und für alle unsere Schuld und Sünde freiwillig am Kreuz Sühne zu leisten. So hat er uns von dem Verdammungsurteil des Gesetzes Gottes befreit (siehe Gal 3,13), um uns den Weg zurück zu Gott zu ermöglichen, sodass wir dessen geliebte Söhne und Töchter werden.

Das ist nur möglich, wenn wir das überaus wertvolle "Weihnachtsgeschenk" Gottes auch annehmen und wertschätzen. Und unser schönstes Geschenk an ihn wäre, dass wir Jesus unser Vertrauen und unsere höchste Liebe schenken und ihm uns selbst und unser Leben weihen (Röm 12,1).

Albrecht Höschele

Quelle: Andachtsbuch des Advent-Verlags Lüneburg - mit freundlicher Genehmigung.

 

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