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Verfasser: Pierre Intering
Erschienen in:Top Life Magazin 4 / 2006

Über den Fall Natascha Kampusch

Über den Wert der Freiheit

26. Juli 1998 - ganz Österreich jubelt über das Wunder von Lassing. Was viele gehofft, aber nur noch wenige geglaubt hatten, trifft ein. Zehn Tage nach dem verheerenden Grubenunglück wird Georg Hainzl aus 60 m Tiefe durch einen schmalen Rettungsschacht geborgen. Er hatte in seinem dunklen Gefängnis auf den sicheren Tod gewartet. Er konnte nicht wissen, dass seine Kameraden noch immer fieberhaft nach ihm suchten. Auch weil zehn Berufsgenossen bei dem Unglück ihr Leben verloren, bewegten die Ereignisse von Lassing so nachhaltig. Weltweit berichteten die Medien ausführlich über die Erlebnisse und Empfindungen des verloren geglaubten Mannes, der schließlich doch noch aus seinem dunklen Verlies befreit wurde.

Zu jener Zeit gab es kaum noch jemanden, der an einen glücklichen Ausgang einer anderen Tragödie glaubte. Ein 10-jähriges Mädchen wurde seit über vier Monaten vermisst. Es war auf dem Weg zur Schule entführt worden. Ein anderes Mädchen sah auf seinem Weg zur Schule, wie es in einen großen weißen Lieferwagen gezerrt wurde. Es war Natascha Kampusch. Trotz langen und umfangreichen Suchaktionen blieb das kleine, aufgeweckte Mädchen verschollen.

Während die wunderbare Rettung von Lassing schon längst vergessen war, blieb der Fall "Natascha" aktuell. Immer wieder gab es Hinweise und Gerüchte auf angebliche Spuren. Noch Jahre danach fanden Grabungsarbeiten statt, weil manche die Leiche von Natascha an bestimmten Orten vermuteten. Am Mittwoch, dem 23. August 2006, geschah das Unfassbare. Was wohl kaum jemand zu hoffen gewagt hatte, wurde wahr. In der Polizeidienststelle läutete das Telefon. Eine junge Frau, die sich als Natascha Kampusch vorstellte, stehe - so die Anruferin - vor ihrem Fenster. Wenige Augenblicke zuvor war der Entführten die Flucht vor ihrem Peiniger gelungen. Achteinhalb Jahre lang hatte sie die meiste Zeit in einem winzigen Kelleraum verbracht, der als Montagegrube unter einer Garage getarnt war. Niemand, außer ihrem Entführer, kannte dieses Versteck. Sicherheitsbeamte führten kurz nach der Entführung auch bei dem Geiselnehmer Wolfgang Priklopil eine Routineüberprüfung durch. Er war im Besitz eines weißen Kastenwagens, mit dem Natascha vermutlich entführt worden war. Die Beamten konnten aber nichts Verdächtiges feststellen. Sie ahnten nicht, dass sie nur wenige Meter neben dem entführten Mädchen standen, das sich aus dem schalldichten Raum nicht bemerkbar machen konnte. In ihrem Interview im ORF berichtete sie über ihre Verzweiflung: "Ich konnte dieses ewige Geräusch des Ventilators am Anfang kaum ertragen. ... Es war furchtbar. Und ich habe in diesem kleinen Raum beinahe klaustrophobische Zustände bekommen und schlug mit Mineralwasserflaschen an die Wände oder mit den Fäusten. Und ja, ich weiß nicht. Auch damit irgendjemand mich vielleicht hört oder so. Ich weiß nicht. Es war ... es war grauenvoll." ORF-Interview am 6.9.2006

Unvergessen

Natascha Kampusch war in den letzten Wochen wohl das berühmteste Gesicht der Welt. Es wurden riesige Summen dafür geboten. Für ihre unglaubliche Geschichte interessierte sich jedes Medium. Niemand konnte sich den bewegenden Schilderungen der inzwischen 18-Jährigen entziehen. Auch wenn so manche Einzelheiten ihrer Gefangenschaft vielleicht nie an die Öffentlichkeit gelangen, wird das, was vorgefallen ist, unvergessen bleiben. Zu der Anfangs "nur" physischen Gewalt, die eine Flucht unmöglich machte, kam später wohl eine psychische "Entführung" dazu. Diese eigenartige Beziehung gab dem Entführer eine gewisse Sicherheit, so dass er das Mädchen immer wieder aus seinem Verlies holte, um es an ein normales Leben zu gewöhnen. Zwang und Gewalt sollten durch eine vollkommene seelische Abhängigkeit abgelöst werden. Auch wenn es zeitweise so aussah - nach 3096 Tagen war der Traum eines kranken Mannes zu Ende.

Die Umstände des Verschwindens von Natascha Kampusch, ihr unerwartetes Auftauchen und ihr überraschend selbstbewusstes Auftreten bleiben unvergessen - nicht nur weil die dramatische Geschichte einen glücklichen Ausgang genommen hat. Sie schenkt auch Einsichten, die entscheidenden Einfluss auf unser Verständnis vom Leben, von der Gesellschaft und schließlich auch von Gott haben.

Vom Herrgott und der Freiheit

Auf die Frage "Wollen Sie über diese Gefangenschaft reden?" antwortete Natascha Kampusch im Interview mit der Wochenillustrierten NEWS so: "Ich bin sehr freiheitsliebend. Ich bin durchdrungen vom Gedanken der Freiheit. Das sagt alles." (NEWS 36/2006) Alle Annehmlichkeiten, alle positiven Gefühle und Erlebnisse verblassen angesichts der beraubten Freiheit. Nach ihren Schilderungen konnte Natascha Kampusch im Laufe der achteinhalb Jahre ihre grundlegenden Bedürfnisse stillen. Ob es das karge Essen war, die Hygienebedürfnisse oder die eingeschränkten Möglichkeiten, sich zu bilden - sie versuchte das Beste aus ihrer Situation zu machen und überlebte. Zum Erstaunen der ganzen Welt präsentierte sich eine junge Frau, die selbstbewusst mit ungewöhnlich gepflegter Sprache einen kleinen Einblick in ihre Zeit mit dem Entführer gab, dessen Tod sie sogar bedauerte. Die Welt sah kein gebrochenes, hilfloses Mädchen, das völlig verstört in eine ungewisse Zukunft blickt. Alle Annehmlichkeiten konnten aber zum Bedauern ihres Entführers nicht ihren Wunsch nach Freiheit bändigen.

Im selben Interview wird Natascha Kampusch gefragt, ob sie je mit ihrem Schicksal gehadert hat. Sie antwortete: "So - nein! Ich habe mich zwar gefragt, was ich verbrochen hab ... Ob ich dem Herrgott vielleicht irgendetwas angetan hab." Sie war wütend, verzweifelt und hatte auch Angst vor dem Tod. Auf die Frage, ob sie an Gott glaube, meinte sie: "Na ja, das ist sehr ambivalent: Ja, ein bisschen." Warum ihre Haltung zu Gott sehr gespalten ist, erklärte sie indirekt mit ihrer Lebenslage, in der sie zu beten aufgehört hatte: "... der Verbrecher hat auch gebetet. Also das kann es ja nicht sein." (NEWS)

Damit denkt und glaubt Natascha Kampusch wie viele Menschen heute. Es gibt schon so irgendetwas wie Gott, aber ganz so sicher ist man sich da nicht. Besonders wenn widrige Umstände wie Katastrophen, Unglücksfälle oder Verbrechen in Verbindung mit Gott und seinem (Nicht)Handeln gebracht werden, taucht immer wieder die gleiche Frage auf "Warum lässt Gott das zu?" Meist verbirgt sich dahinter die Kritik an dem, der doch allwissend ist und dem alles möglich sein sollte. Durch das erlittene Unrecht kommen die eigenen Vorstellungen und damit der Glaube an Gott ins Wanken. "Warum trifft es ausgerechnet mich? Was habe ich Schlimmes verbrochen?" Es ist nur allzu verständlich, wenn auch Natascha Kampusch sich diese Fragen stellte.

Verkehrte Schlüsse

Wenn jemand einen persönlichen Schicksalsschlag erleidet, bleibt die Frage nach dem "Warum?" meist unbeantwortet. Wer meint, vorschnelle Schlüsse über die Ursachen ziehen zu können, liegt mit ziemlicher Sicherheit daneben - nicht nur deshalb, weil er die genauen Umstände nicht kennt, sondern weil die Frage ein grundsätzliches Problem aufwirft. Der Mensch besitzt die Neigung, Dinge, für die er selbst verantwortlich ist oder für die er keine Erklärung findet, auf Gott zu schieben. Damit ändert sich aber nichts, außer dass der Glaube an Gott und an die Gerechtigkeit immer mehr verschwindet.

Wir sind gefragt

Wo der Mensch Missstände selbst hervorgerufen hat, soll er auch die Verantwortung übernehmen. Wenn die Schuld für Umweltkatastrophen, die der Mensch durch Raubbau und Industrialisierung verursacht hat, auf Gott geschoben wird, kann und wird sich nie etwas ändern. Da sind wir selbst gefragt. Nicht Gott, sondern der Mensch muss handeln. Sein Verhalten, sein leichtsinniger Umgang mit der Natur muss sich ändern. Wenn er die Böden mit Pestiziden vergiftet oder die natürlichen Lebensräume zerstört, hat das nichts mit Gott zu tun.

Es gibt aber auch Dinge, die der Mensch nicht verschuldet hat. Was konnte Natascha Kampusch dafür, dass sie ein paranoider Täter in seine Gewalt gebracht hatte? Ihre Frage, ob sie dem "Herrgott irgendetwas angetan habe", führt in eine Sackgasse. Natürlich hat Natascha Gott genauso viel oder genauso wenig angetan wie jedes andere Mädchen in ihrem Alter. Das hat aber nichts mit ihrer Entführung zu tun.

Auch die Frage "Warum lässt Gott es zu?" ist nicht verkehrt, aber meist doch unangebracht und rückt Gott in ein befremdendes Licht. Wenn Gott jede falsche Tat in unserem Leben sofort ahnden würde, wir würden uns sehr bald über so viel Einmischung aufregen und unseren freien Willen einklagen!

Über das Gottesbild

In der Bibel werden manchmal Ereignisse geschildert, in denen Gott Gericht ausübte. Er warnte jedoch die Menschen, damit sie genügend Zeit hatten, ihr Leben zu ändern. Außerdem bewahrte Gott mit seinem Handeln die Menschen, die unter dem Unrecht der Anderen litten. Nichts anderes wird heute von jedem Staat erwartet.

Außerdem wird die Rolle, die Gott in diesen Gerichten spielt, oft verkannt. Selbst die Israeliten, die in der Bibel als Volk Gottes bezeichnet werden, hatten eine verzerrte Vorstellung von ihrem Gott. Sie sahen in allem das Handeln Gottes - im Guten wie im Bösen. Wenn jemand krank wurde, war es die Strafe Gottes, die man zu erleiden hatte, und wenn ein Unglück geschah, war es Gott, der seinen Zorn spüren ließ. Auch wenn der Gegenspieler Gottes, Satan, in den alttestamentlichen Schriften nur selten erwähnt wird doch an einigen Stellen unmissverständlich klar gemacht: Er ist es, der den Menschen ins Unglück stürzt. Durch Jesus wurde der Charakter Gottes wieder ins rechte Licht gerückt: "Wer mich sieht, der sieht den Vater." Joh.14,9

Die Art und Weise wie Gott den Menschen damals in Jesus begegnete, war vielen völlig fremd. Gott bezahlt durch den Tod seines Sohnes sogar die Schuld der Menschen. Nicht umsonst steht der Tod Jesu am Kreuz im Zentrum des christlichen Glaubens. Darüber aber darf das Leben Jesu nicht vergessen werden: Wie Jesus mit den Menschen umging, ihnen Wert und Freiheit gab, Mut und Hoffnung und einen tiefen Sinn für ihr Leben. Durch ihn konnte jeder, der dafür offen war, Gott sehen, wie er wirklich ist. Leider ist dieses klare Bild von Gott in Vergessenheit geraten.

Das Leid und die Freiheit

Warum lässt Gott so viel Ungerechtigkeiten zu? Hat der Gegenspieler Gottes mehr Macht als er selbst? Warum schützt Gott den Menschen nicht einfach vor jeglichen negativen Einflüssen und Auswirkungen? Oder hätte Gott nicht die Macht, den Menschen so zu "programmieren", dass dieser nur zu guten Dingen fähig ist? Die Antworten auf diese Fragen haben etwas mit unserer Freiheit zu tun. Die Gefangenschaft der jungen Natascha Kampusch veranschaulicht dies recht gut. Ihrem Entführer wird von den Psychologen zurecht vorgeworfen, er wollte sich einen Menschen, speziell eine Frau, nach seinen Vorstellungen und Wünschen erschaffen bzw. formen. Er hatte - aus seiner Sicht - nichts Böses vor. In ihrem ersten Brief an die Öffentlichkeit führte Natascha Kampusch selbst positive Gesichtspunkte ihrer Gefangenschaft an: "Ich habe mir so manches erspart, nicht mit Rauchen und Trinken zu beginnen und keine schlechten Freunde zu haben." Man könnte jetzt diese Liste mit weiteren positiven Punkten ergänzen: In ihrem begrenzten Umfeld wurde sie vor Unfällen, Verbrechen und allen möglichen Versuchungen bewahrt, die sie das Leben hätte kosten können. Sie musste keinen Streit in der Familie, keine Anfeindungen und keinen Gruppenzwang in der Schule, keine Ungerechtigkeiten durch irgendwelche Menschen und auch keine ansteckenden Krankheiten erleben. Man könnte zynisch behaupten, ihr Entführer hätte sie vor all diesen Dingen bewahrt. Tatsache ist aber, dass Wolfgang Priklopil wohl das Beste für sich selbst wollte, was er aber niemals bekommen konnte. Nicht auf diesem Wege. Alles Streben nach Glück und Zuneigung wird wertlos, wenn es auf Kosten der Freiheit des Anderen geht. Freiheit gehört zu den wertvollsten Gütern, die ein Mensch besitzt. Natürlich darf sie nicht andere benachteiligen. Dafür sorgen die Gesetze eines Landes.

Die Möglichkeiten, einem erwachsenen, mündigen Menschen in seiner Entwicklung zu helfen, sind begrenzt. Selbst wenn es wirklich das Beste ist, wovon man den anderen überzeugen möchte, darf niemals Zwang ausgeübt werden. Auch falsche Entscheidungen müssen respektiert werden. Freiheit bringt das Risiko von falschen Entscheidungen mit sich.

Gott hat den Menschen nicht als Roboter gemacht, der nicht anders handeln kann, als er will. Wir sind keine programmierten Puppen, die nur bestimmte Bewegungen durchführen und monoton gespeicherte Sätze wiedergeben. Wir Menschen sind in eine Welt gesetzt, in der wir unser Leben kreativ gestalten können. Versagen ist möglich. Das ist der Preis der Freiheit und oft der Hintergrund von Ungerechtigkeit und Schuld. Damit wir mit unserer Freiheit verantwortungsvoll umgehen können, gab uns Gott in seinen Geboten Richtlinien und Ratschläge, dazu auch das einmalige praktische Vorbild in Jesus Christus. Er zwingt uns aber nicht, ihm zu glauben und nach seinen Grundsätzen zu leben. Die Welt sähe anders aus, würde Jesus als Herr und Führer angenommen werden. Er möchte Herr in unserem Leben sein, aber nicht mit List oder Gewalt, sondern allein durch eine liebevolle Beziehung. Die Art und Weise, wie er anderen begegnete, seine Liebe, sein Mitgefühl, sein rücksichtsvolles Handeln verändern das Leben vieler Menschen. Dies geschieht aber immer ohne Zwang. Erzwungene Liebe ist Vergewaltigung und gehört zu den schlimmsten Verbrechen. Wer meint, Glück erzwingen zu können, ist krank.

Freiheit und Verantwortung

Der Mensch verfügt über die Freiheit, das zu essen und zu trinken, worauf er gerade Lust hat. Wer sich dabei aber zugrunde richtet, ist auch selbst schuld und wird zu einem Opfer falsch genutzter Freiheit. Wer jetzt meint, dass der liebe Gott einfach alles wieder in Ordnung bringen müsse, sollte sein Gottesbild gründlich überdenken. Freiheit bedeutet auch Verantwortung und diese muss er selbst tragen. Gott versucht die Menschen zwar auf verschiedene Weise zu leiten und zu beeinflussen, es liegt aber an jedem Einzelnen, ob er das möchte. Wenn Menschen Opfer von Ungerechtigkeiten oder Katastrophen werden, für die sie selbst nicht verantwortlich sind, müssen sie schuldlos unter den Folgen der Fehler anderer leiden. Die meisten Katastrophen werden von Menschen direkt oder indirekt verursacht. Unter dem Missbrauch dieser "Freiheiten", die sich Menschen herausnehmen, leiden auch viele Unschuldige. Das soll uns die Tragweite unserer Entscheidungen bewusst machen.

Dort, wo es unsere Schuld ist, ist auch unser Einsatz gefragt. Missstände müssen beseitigt, Feindschaften begraben und Gewohnheiten geändert werden. Je mehr wir im Einklang mit den Grundsätzen unseres Schöpfers leben, desto größer wird auch unsere Freiheit sein. Durch Gewohnheiten, die uns schaden, schränken wir diese selbst ein und ernten Früchte, die uns nicht schmecken. Die Schuld liegt dann nicht bei Gott, sondern allein bei uns. Wenn wir schon Zwang ausüben möchten, dann sollten wir uns selbst zwingen - nämlich zu einem verantwortungsvollen Umgang mit unserem Leben und unseren Mitmenschen.

Auch wenn die Geschichte von Natascha Kampusch in Vergessenheit geraten sollte, können doch einige wichtige Lehren im Gedächtnis haften bleiben: Die Freiheit ist unermesslich wertvoll und gehört zu den Gaben, die uns der Schöpfer geschenkt hat. Sie ist aber zerbrechlich und wir sollten damit verantwortungsvoll umgehen. Meine Wünsche, Vorstellungen oder Sehnsüchte dürfen nicht auf Kosten anderer gehen. Auch wenn wir niemanden in ein Verlies sperren, können wir doch mit unseren Worten oder Handlungen anderen das Leben verfinstern. Wer Glück für sich erzwingen möchte, vermehrt das Leid in dieser Welt.

Selbst wenn wir Opfer von Ungerechtigkeiten werden, können wir Haltung bewahren und brauchen nie die Hoffnung aufzugeben. Selbst wenn die Gerechtigkeit in unserem kurzen Erdenleben nicht siegen wird, kommt doch der Tag der Befreiung. Diese gute Nachricht durchzieht das biblische Wort wie ein roter Faden und wird sich wie alle anderen biblischen Voraussagen erfüllen.

Frau Kampusch sei es gewünscht, dass sie in ihrer neu gewonnenen Freiheit zurechtkommt und nicht durch die plötzliche Berühmtheit, in der sich manch andere sonnen und daran verdienen möchten, in eine neue Abhängigkeit gerät. Wer von der Sündhaftigkeit der menschlichen Natur weiß, erspart sich viele Enttäuschungen. Er bewahrt sich seine Freiheit - eine Freiheit, die durch Jesus Christus in die Ewigkeit führen kann.

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