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Andacht vom 08.07.2014:

Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden! Matthäus 19,6

Mit dieser Aussage bekräftigte Jesus Gottes Absicht mit der Ehe, dass sie dauerhaft und beständig sein sollte. Die Einehe ist ein Gottesgeschenk aus dem Paradies. Leider wird dieses kostbare Geschenk von vielen Menschen heutzutage als wertlos erachtet und weggeworfen. Selbst Spitzenpolitiker, die - ob sie es wollen oder nicht - eine Vorbildfunktion haben, sind nicht nur mehrmals verheiratet gewesen, sondern wissen zuweilen selbst nicht mehr, wie viele Frauen sie vor und während ihrer Ehe(n) noch nebenbei gehabt haben.

Uwe Holmer, "der Mann, bei dem Honecker wohnte", saß nach einem Interview gemütlich in einer Männerrunde. Einer von ihnen sagte: "Nun haben wir einmal einen Pastor hier. Sagen Sie, Herr Holmer, gibt es heute unter den Christen noch so ein Gesetz, dass man nur eine Frau haben soll? "

"Ja, das 6. Gebot: Du sollst nicht ehebrechen." "Und das halten Sie für gut? " "Ja." "Sagen Sie bloß, Sie haben immer nur eine Frau gehabt!" "Ja" "Kommen Sie vom Mond? Sie passen nicht in die Gesellschaft." Holmer antwortete ihm lächelnd: "Aber meine Frau und ich sind glücklich, und unsere Kinder sind es noch mehr."

Als dieser Mann danach Holmer ins Hotel fuhr und sie allein waren, fragte Holmer ihn: "Sind Sie verheiratet? " "Nein." Leben Sie mit jemand zusammen? " "Ja." "Sind Sie glücklich? " "Nein." Holmer sagte: "Sehen Sie, das ist der Unterschied: Ich bin mit Gottes Geboten ,vom Mond´ sehr glücklich, und meine Frau und die Familie auch, Sie aber werfen dies alles als altmodisch über Bord. Sie halten sich für frei, sind stolz auf ihre Freiheit und Sie sind unglücklich." Es kam keine Antwort. Der Mann war schwer am Grübeln. (Uwe Holmer, Der Mann, bei dem Honecker wohnte, SCM Hänssler)

Wie kann das sein, dass Menschen, die sich so frei und modern vorkommen, dennoch nicht glücklich sind, wir als Christen aber mit den "alten Geboten" ein glückliches Leben führen können? Es liegt sicher daran, dass Gott uns seine Gebote als Schutzplanken des Lebens geschenkt hat: Sie schützen nicht nur unsere Ehe, sondern auch unseren Ruf und unser Eigentum.

Hab vielen Dank, liebender Gott! Du hast uns von Anfang an deine guten Gebote zugedacht, die unser Glück bewahren sollen. Mögen noch viele Menschen erkennen, dass nur bei dir echte Freiheit und wahres Glück zu finden sind!

Reinhold Paul

Quelle: Andachtsbuch des Advent-Verlags Lüneburg - mit freundlicher Genehmigung.

 

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