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Verfasser: Pierre Intering
Erschienen in:Top Life Aktuell 1405

Naturwissenschaft und Glaube - wie verträgt sich das?

Evolution oder Schöpfung? Eine (noch) immer aktuelle Frage.

Wie viele Sendungen, Artikel und Leserdiskussionen ich über das Thema Evolution und Schöpfung gesehen, gehört oder gelesen habe, kann ich bei bestem Willen nicht sagen. Aber es waren viele, sehr viele - und nie ist es wirklich langweilig geworden, obwohl ich ein zwar interessierter, aber doch absoluter Laie auf wissenschaftlichem Gebiet bin und mich nur als neugierigen und fragenden Gläubigen auf theologischem Gebiet bezeichnen möchte. Damit nehme ich natürlich keine neutrale Stellung ein - wie alle anderen Zuhörer oder Zuseher das auch nicht tun. Jeder tendiert zumindest in die eine oder andere Richtung. Natürlich gibt es auch die, die sowohl die Evolution als auch die Schöpfung mit allen Widersprüchen vereinen und daraus ein neues Gebiet begründen, das aber zum Teil alle möglichen Widersprüche in einer Art Harmoniesucht einschließt. Für mich ist das keine Lösung des Problems. Entweder stimmt die biblische Aussage, Gott habe den Menschen geschaffen, oder die evolutionistische Aussage, der Mensch habe sich im Laufe der Jahrmillionen so entwickelt. Mit vielen Winkelzügen den biblischen Schöpfungsbericht völlig zu verbiegen, um zumindest ein wenig Achtung auch in wissenschaftlichen Kreisen zu erhaschen, ist für mich kein sauberer Weg.

Nein, ich bin deshalb in keiner Weise ein "militanter" Kreationist, der nur Spott und Hohn für die Wissenschaft, auch die Naturwissenschaft, übrig hat. Im Gegenteil. Mir bleibt der Mund offen, wenn ich wissenschaftliche Vorträge höre und die Ergebnisse der wissenschaftlichen Arbeiten sehe. Ich bedaure, dass nicht schon viel früher dieses Wissen verbreitet war, dann wäre den Menschen so manches Leid - z. B im dunklen Mittelalter - erspart geblieben, das durch religiöse Verirrungen, gepaart mit Unwissen, entstanden ist.

Die Grenzen der zwei Welten

Ich habe als gläubiger Christ Respekt vor Atheisten, auch wenn ich ihre Überzeugung zwar etwas verstehen, aber doch nicht teilen kann. Ich würde mir die Achtung auch umgekehrt wünschen. Damit sind wir bei einer grundsätzlichen Sache, die es ermöglichen sollte, dass Evolutionsbefürworter und Schöpfungsgläubige miteinander reden können.

Wissenschaft und Glaube sind grundsätzlich zwei völlig eigenständige Bereiche, die möglichst nicht miteinander vermischt werden sollten, auch wenn sich Berührungspunkte ergeben. Die Wissenschaft arbeitet mit dem Prinzip des Zweifelns, des Hinterfragens. Für sie ist es ein Erfolg, Erkenntnisse umzustoßen und neue Beweise vorzulegen. Das ist für den Gläubigen ein Horrorszenario, das er oft gar nicht nachvollziehen kann, weil es im Bereich des Glaubens völlig anders, ja gegenteilig, zugeht. So hat das, was Jesus Christus vor 2000 Jahren gesagt hat, nichts an Bedeutung und Aktualität eingebüßt. Es ist eine Tugend, nicht zu zweifeln, sondern das so stehen zu lassen, was z.B. Jesus damals den Menschen lehrte. Es kann zwar für die heutige zeit übertragen aber niemals als überholt oder falsch erklärt werden.

Ist man sicher aber über diese grundsätzlich verschiedene Herangehensweise auf diesen beiden Gebieten im Klaren und gesteht man sie dem anderen zu, ist ein erster Schritt getan, um Frieden auch bei unterschiedlichen Antworten zu bewahren.

Wir beklagen oft das ganze Gezänk der Politiker, die ihr Parteiprogramm in höchsten Tönen loben und alles andere in Grund und Boden verdammen. Dabei wird mit allen Tricks gearbeitet, die oft unter die Gürtellinie gehen. Das ist mit Recht ein erbärmliches Bild und für eine Demokratie auf lange Sicht äußerst schädlich. Es begünstigt nur den Wunsch nach einem starken Mann, der auf diktatorische Weise wieder für Ordnung im Durcheinander sorgt.

Wer das Thema "Evolution und Schöpfung" für einen hämischen Schlagabtausch missbraucht, ist da um nichts besser. Man schafft eine Front, an der sich zwei Heere feindlich gegenüberstehen. Die Alternative ist nicht, einfach alles nur unverbindlich zu lassen und sich zufrieden mit irgendwelchen, kaum nachvollziehbaren philosophischen Winkelzügen in den Armen zu liegen. Nein, lassen wir ruhig die beiden Welten stehen und lassen Überlegungen, Gespräche und Diskussionen zu. Akzeptieren wir die wesensverschiedenen Grundsätze, die den beiden Welten zugrunde liegen - nämlich den Grundsatz des Zweifels ob der eigenen Erkenntnis in der Wissenschaft und den Grundsatz des Glaubens im Bereich der Religion.

Den Prinzipien treu bleiben

Beide, die Wissenschaft wie auch die Religion (in diesem Fall der christliche Glaube), sollten allerdings ihre eigenen Prinzipien immer wieder dahingehend untersuchen, ob man ihnen auch treu bleibt. Bei der Wissenschaft ist es natürlich und auch gefordert, dass man gewonnene Erkenntnisse wieder verwerfen, wenn man durch Experimente oder andere Dinge beweisen kann, dass man falsch gelegen ist. Dies sollte normalerweise ja kein Problem sein, weil dieses Verwerfen zu einem gesunden, wissenschaftlichen System gehört oder gehören sollte. Das funktioniert aber leider nicht immer so. Besonders im Bereich der Evolutionstheorie passiert es, dass man den eigenen Grundsätzen untreu wird, indem man etwas fest einzementiert.

Bei dem Prinzip des Glaubens bzw. der Religion muss neben der Beständigkeit, des Nichtzweifelns noch etwas anderes beachtet werden. Stimmt die Richtung noch? Sind nämlich Wegweiserverstellt worden, kann sich folglich eine völlig andere Richtung ergeben. In diesem Fall würde Beständigkeit oder das Nichtzweifeln am eingeschlagenen Weg fatal. Übersetzt bedeutet dies, was normalerweise eine Tugend im Glaubensbereich wäre, würde ein schwerwiegender Fehler sein und sich z.B. in Extremismus oder Fanatismus enden.

Die Mission von Jesus sei hier nur als Beispiel angeführt. Er stieß mit seinen Bemühungen, Gott, seinen himmlischen Vater, wieder ins rechte Licht zu rücken, auf eine fast unüberwindliche Mauer der Ablehnung. Die damalige Kirchenleitung schreckte nicht einmal vor einem Mord an ihm zurück, um die Tugend der Unveränderlichkeit des Glaubens zu beweisen. Dabei beachteten sie nicht, dass ihr Glaube keine Tugend, sondern eine Vermessenheit darstellte, weil er sich schon längst vom Ursprung entfernt hatte.

Auch der Verfall der christlichen Gemeinde, der in das finstere Mittelalter mündete, in der Folter und Inquisition zu Methoden der Staatskirche wurden, ist ein Beispiel dafür, dass Gläubige viel mehr auf sich selbst aufpassen müssen, als nur den Atheismus anzuprangern.

Gottes Wort stehen lassen

Es ist wahr: Was Jesus vor 2000 Jahren über Gott und den Menschen, seinen Umgang mit anderen und vieles mehr sagte, gilt auch heute noch. Man sollte da nicht mit wissenschaftlichen Methoden herangehen, dies anzweifeln und neue Grundsätze formulieren. Es ist eine Tugend des Glaubens, die Worte von Jesus stehen zu lassen und sich selbst zu ändern, aber nicht die Grundsätze zu opfern. Für diese Tugend braucht sich der Gläubige nicht zu schämen. Wenn ihn jemand auslacht, muss er damit leben können. Doch muss auch er ein Fragender bleiben, der sich nicht selbstsicher auf Dogmen ausruht, die so vielleicht gar nicht stimmen, weil sie gar nicht das widerspiegeln, was ursprünglich gesagt oder beabsichtigt war.

Die Schlussfolgerung

Alle wissenschaftlichen Tatsachen darf und muss auch der Gläubige neidlos anerkennen und sich nicht über das Prinzip des Zweifels und des Verwerfens lustig machen. Er muss aber nicht Schlussfolgerungen und Theorien teilen, die ihm einfach so als bewiesen präsentiert werden. Ein Beweis ist ja nur so lange gültig, bis der Gegenbeweis erbracht ist. Passt der Gläubige seinen Glauben dem jeweiligen Stand der wissenschaftlichen Theorie an, macht ihn das unglaubwürdig.

Der Christ darf auch seinen Glauben nicht als wissenschaftlich „verkaufen“. Auch wenn vieles auf einen genialen Schöpfer hinweist, ist es der Glaube und nicht der wissenschaftliche Beweis, der zu dieser Schlussfolgerung kommt. Gott lässt sich nicht beweisen, aber aus der Sicht des Gläubigen gibt es genug Hinweise auf ihn. Paulus tritt da ziemlich unmissverständlich denen gegenüber, die aus ihrem Nichtglauben/Unglauben eine andere Art von Religion machen und dabei andere unterdrücken: "Doch vom Himmel her wird Gottes Zorn sichtbar über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit ablehnen. Dabei wissen sie von Gott; Gott selbst hat ihnen diese Erkenntnis gegeben. Seit Erschaffung der Welt haben die Menschen die Erde und den Himmel und alles gesehen, was Gott erschaffen hat, und können daran ihn, den unsichtbaren Gott, in seiner ewigen Macht und seinem göttlichen Wesen klar erkennen. Deshalb haben sie keine Entschuldigung dafür, von Gott nichts gewusst zu haben. Obwohl sie von Gott wussten, wollten sie ihn nicht als Gott verehren oder ihm danken. Stattdessen fingen sie an, sich unsinnige Vorstellungen von Gott zu machen, und ihr Verstand verfinsterte sich und wurde verwirrt. Sie behaupteten, weise zu sein, und wurden dabei zu Narren. ... Da sie sich weigerten, Gott anzuerkennen, überließ er sie ihren verwerflichen Gedanken, sodass sie tun, was sie nie tun sollten. Ihr Leben ist voller Unrecht, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, Neid, Mord, Streit, Betrug und Hinterlist. Sie reden hinter dem Rücken über andere und verleumden ihre Mitmenschen; sie hassen Gott und sind unverschämt, stolz und großspurig. Sie sind voller Ideen, wenn es darum geht, Böses zu tun ..." Römer 1,18-30 NLB

Zusammenfassend

Wissenschaft und Glaube müssen sich nicht feindlich gegenüberstehen, wenn die Wissenschaft ihren eigenen Prinzipien treu bleibt und anerkennt, dass es Dinge gibt, die sich der wissenschaftlichen Beweisführung schlicht entziehen. Und der Gläubige muss sich bewusst sein, dass er glaubt und nicht wissenschaftlich belegt. Sein Beweis ist sein verändertes Leben und seine bzw. Gottes Grundsätze, die für ihn und andere ein Segen werden. In diesem Sinn muss der Glaube erfahren und nicht bewiesen werden. In der Bibel lassen sich auch viele Hinweise und Bestätigungen finden, dass das Fundament von Jesus Christus wahrhaftig und tragfähig ist und – richtig erkannt und gelebt – zu einem Leben führt, das der Schöpfer mit seinem Geschöpf beabsichtigt hat. Dabei geht es weit mehr als um unser jetziges Leben. Es geht letztendlich um das versprochene ewige Leben auf einer konfliktfreien Welt, die Gott versprochen hat. Das glaube ich ihm, und ich würde gerne mit möglichst vielen anderen bei denen sein, die diese Ewigkeit erleben dürfen.

An die Naturwissenschaft

Auch wenn die Urknalltheorie schon fast Tradition geworden ist und in den meisten Lehrbüchern steht, ist sie selbst unter Evolutionsanhängern umstritten. Nach Meinung verschiedener Wissenschaftler ist sie keineswegs das Ergebnis wissenschaftlicher Methoden.

In einem offenen Brief an Wissenschaftlerkreise im Jahr 2004 gaben namhafte Wissenschaftler zu bedenken: "Die Urknalltheorie beruht auf einer großen Anzahl hypothetischer Wesenheiten, auf Dingen, die wir niemals beobachtet haben – Ausdehnung, geheimnisvolle Materie und dunkle Energie sind die auffallendsten Merkmale. Ohne diese gäbe es einen fatalen Widerspruch zwischen den Beobachtungen durch die Astronomen und den Vorhersagen der Urknalltheorie. In keinem anderen Bereich der Physik würde diese stetige Zuflucht in neue hypothetische Objekte als Möglichkeit akzeptiert werden, um die Lücken zwischen Theorie und Beobachtung zu schließen. Irgendwann müssten ernsthafte Fragen hinsichtlich der Richtigkeit der zugrunde liegenden Urknalltheorie aufgeworfen werden! ... Während Richard Feymann sagen konnte, dass die "Wissenschaft die Kultur des Zweifels sei", werden bei der Kosmologie heutzutage keine Zweifel und abweichenden Meinungen toleriert. Junge Wissenschaftler lernen, sich still zu verhalten, wenn sie etwas Negatives über das Standard-Urknallmodell zu sagen haben. Diejenigen, die die Urknalltheorie anzweifeln, fürchten, dass es sie ihre Zulassung kostet, wenn sie dies aussprechen. Selbst Beobachtungen werden heute durch diesen voreingenommenen Filter interpretiert. Ob sie für richtig oder falsch angesehen werden, hängt davon ab, ob sie die Urknalltheorie unterstützen oder nicht. So werden abweichende Daten bezüglich der Rotverschiebung, der Fülle von Lithium und Helium, der Verteilung der Galaxien und auch andere Themen ignoriert oder als lächerlich abgestempelt. Dies spiegelt eine wachsende dogmatische Einstellung wider, die für den Geist freier wissenschaftlicher Untersuchungen einen Fremdkörper darstellt.

Heute werden eigentlich alle Finanz- und Forschungsmittel an die Urknallstudien vergeben. Die Geldmittel stammen aus nur wenigen Quellen, und die Kontrollausschüsse werden von Anhängern der Urknalltheorie beherrscht. Dies hat zur Folge, dass sich die Herrschaft der Urknalltheorie auf diesem Gebiet ohne Rücksicht auf die wissenschaftliche Gültigkeit der Theorie selbst aufrechterhält. Da nur Projekte innerhalb des Urknallsystems Unterstützung erhalten, wird ein grundlegendes Element der wissenschaftlichen Methoden untergraben - die stetige Überprüfung der Theorie anhand von Beobachtungen. Eine solche Einschränkung macht vorurteilsfreie Diskussionen und Forschungen unmöglich ..." * Nicht, dass die oben erwähnten Wissenschaftler die Evolutionstheorie an sich in Frage stellen. Ihr Protest zeigt aber, mit welchen Mitteln bestimmte Theorien durchgesetzt bzw. am Leben erhalten werden. Die umstrittene Urknalltheorie ist nur eine von vielen Annahmen, die für Kontroversen innerhalb der Evolutionswissenschaftler sorgen.

Fragen an die Evolutionstheorie Die komplexen Vorgänge der Natur unterliegen strengen Regeln und Ordnungen. Doch woher kommt die Information für dieses Regelwerk? Kann Information wirklich zufällig entstehen? Das Leben tritt uns bereits hochkomplex entgegen. In ältesten Schichten sind schon alle Stämme des Tierreichs vertreten. Wo bleiben die einfachen Fossilien, die die entsprechende Entwicklung belegen? Wo sind die Beweise, dass es nicht nur Veränderungen innerhalb einer Art, sondern artenübergreifend gibt? Wo sind die Übergänge der Arten? Eine Frage, die schon Wallace, einen Mitstreiter Darwins, beschäftigte und auf die schon Darwin keine Antwort geben konnte, lautet: Wie konnte durch den Kampf ums Dasein das menschliche Gehirn entstehen, das einen so deutlichen Vorsprung auf die „nächsten Verwandten“ aufweist. Es würde genügen, wenn der Mensch etwas fähiger wäre als diese. Wie lassen sich künstlerische oder mathematische Fähigkeiten des Menschen erklären?

Fragen über Fragen, von denen es noch viele weitere gibt. Auch wenn der Einsatz und die Leistungen der Evolutionsforscher beeindrucken, bleiben viele Fragen unbeantwortet, und vor allem enthalten viele Erklärungen schwerwiegende Ungereimtheiten. Ob sie durch weitere Forschungen beantwortet werden, darf bezweifelt werden.

Auch wenn man zugibt, noch einen weiten Weg vor sich zu haben, wäre es gut zu überdenken, ob man auf diesem eingeschlagenen Weg die Antworten finden kann. Wissenschaftliche Fakten mit der Schöpfungstheorie zu verbinden, mag nicht populär sein, aber es ist beeindruckend, zu welch harmonischen Ergebnissen Wissenschaftler kommen, die sich nicht scheuen, diesen Weg einzuschlagen.

Wäre es so tragisch, wenn man in der Naturwissenschaft auf Grenzen hinweist, die man mit echten wissenschaftlichen Methoden nicht beantworten kann und ist es für die Wissenschaft wirklich hilfreich, die Schöpfung absolut auszuklammern? Man muss ja nicht an eine Schöpfung glauben, aber sie wissenschaftlich widerlegen zu müssen, kann nicht die Aufgabe der Forschung sein. Wenn gläubige Wissenschaftler auf die faszinierenden Abläufe und Gesetzmäßigkeiten hinweisen, hinter denen sie Gott als höchste Intelligenz sehen, dann mindert es nicht den Wert der wissenschaftlichen Forschung.

* Offener Brief an Wissenschaftlerkreise, veröffentlicht im New Scientist (22.-28. Mai, 2004, Seite 20), unterzeichnet u.a. von: Halton Arp, Max-Planck-Institut für Astrophysik (Deutschland), Eric J. Lerner, Lawrenceville Plasma Physics (USA), Michael Ibison, Institute for Advanced Studies at Austin (USA)/Earthtech.org, John L. West, Jet Propulsion Laboratory, California Institute of Technology (USA), James F. Woodward, California State University, Fullerton (USA) und zahlreichen anderen.

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