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Verfasser: Pierre Intering
Erschienen in:Top Life Magazin 00

Wer ist der liebe Gott?

Was die Vorstellung von Gott mit dem Terrorismus und unsrem Alltag zu tun hat.

"In einem vollbesetzten Linienbus riss Sonntag früh ein Selbstmordattentäter sieben Fahrgäste mit sich in den Tod ... ein zweiter sprengte sich fast in Sichtweite des ersten am nördlichsten Stadtrand in die Luft ... In der Provinzhauptstadt Ahmedabad verbrannten nach Polizeiangaben mindestens 18 Muslime bei lebendigem Leib, nachdem Hindus ihre Häuser angezündet hatten. Die Menge warf Steine auf Moscheen und zündete Geschäfte von Muslimen an ..."

Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendwo in der Welt ein tödlicher Anschlag verübt wird. Viele davon sind religiös motiviert. Nicht immer kann man eine klare Linie zwischen politischer und religiöser Absicht erkennen. Doch eines wird immer wieder deutlich: Politik und Religion, kombiniert mit Fanatismus, ergeben eine mörderische Mixtur. Ein Funke genügt und die Nachrichtenagenturen werden mit neuen Schreckensmeldungen versorgt.

Die Beweggründe

Was geht in den Köpfen der Attentäter vor? Was macht sie zu solchen Grausamkeiten fähig? Das wird niemand so genau beantworten können. In ihren letzten Botschaften verraten die Terroristen jedoch ihre Quelle, aus der sie die vernichtende Energie schöpfen: "Es ist Gottes Wille", "Tod allen Feinden Gottes" und "Mich erwartet das Paradies" - diese religiösen Kernsätze sind ihre letzten Lebenszeichen. Der Glaube, mit Gott für eine gerechte Sache zu kämpfen, überwindet alle Hemmschwellen und rechtfertigt offenbar alle Mittel. Mit dem Paradies vor Augen wird der Selbsterhaltungstrieb verdrängt. Der Attentäter "opfert" sich selbst und "richtet" die anderen, die er mit sich in den Tod reißt.

Fast alle Anschläge und Kriege geschehen im Namen der Gerechtigkeit. Die brutalsten Angriffe verwandeln sich auf diese Weise in edle Taten. Während die zerfetzten Körper weltweit Entsetzen auslösen, loben und danken die Familien und Mitkämpfer Gott für den Erfolg ihrer Mission. Ihre Vorstellung von Gott, der diese "Opfer" belohnt, macht sie zu den gefährlichsten Terroristen.

Ein altes Phänomen

Es hat heute den Anschein, als hätten wir es mit einem neuen Erscheinungsbild religiöser Intoleranz zu tun. Der Islam steht dabei im Mittelpunkt. Von dort scheint die größte Gefahr für die aufgeklärte Menschheit auszugehen. Osama Bin Laden steht dabei nur stellvertretend für eine ganze Reihe gottesfürchtiger Kämpfer, die jederzeit rekrutiert werden können.

Religiös begründete Gewalt ist jedoch uralt und hat keineswegs nur islamische Züge. Die Geschichtsbände sind stumme Zeugen dafür. Auch im Christentum kam es immer wieder zur Anwendung von Gewalt. Die vielen Millionen Opfer des finsteren Mittelalters wurden auch im Namen Gottes hingerichtet. Nach langen Vorbereitungen zelebrierte Papst Johannes Paul II. am 12. März 2000 die nicht unumstrittenen Vergebungsbitten. Unter anderem betete er: "In manchen Zeiten der Geschichte haben die Christen bisweilen Methoden der Intoleranz zugelassen. Indem sie dem großen Gebot der Liebe nicht folgten, haben sie das Antlitz der Kirche, deiner Braut, entstellt."

Es wurde nicht nur das "Antlitz der Kirche" entstellt! Vor allem wurde das Bild vom liebenden und barmherzigen Gott verzerrt. Die Auswirkungen wogen mindestens so schwer wie die zahlreichen Opfer der Inquisition: Vermutlich haben sich damals viele Menschen nur deshalb zur Kirche bekannt, weil sie sonst ihr Leben in Gefahr gebracht hätten.

Das urchristliche Gottesbild

Die ersten Christen hatten ein ausgewogenes und klares Bild von Gott. Jesus hatte sie gelehrt: "Wer mich sieht, der sieht den Vater." Joh.14, 9 (siehe: "Das biblische Gottesbild"). Durch die Person Jesu Christi konnten sie das Wesen Gottes deutlich erkennen. Der himmlische Vater war kein zorniger, rächender Herrscher. Hass darf keinen Raum in den Herzen der Menschen finden. Jesus führte dies seinen Jüngern recht deutlich vor Augen. Als ihm die von den Juden verachteten Bewohner von Samaria keine Unterkunft für die Nacht gewähren wollten, empörten sich zwei seiner Jünger: "Herr, das brauchst du dir doch nicht gefallen zu lassen! Wenn du willst, lassen wir Feuer vom Himmel fallen wie damals Elia, damit sie alle verbrennen!" Für diese Gesinnung hatte Jesus kein Verständnis: "Jesus wies sie scharf zurecht: 'Habt ihr denn vergessen, von welchem Geist ihr euch leiten lassen sollt? Der Menschensohn ist nicht gekommen, das Leben der Menschen zu vernichten, sondern es zu retten.'" Lukas 9, 54-56 hfa

Als später die römischen Soldaten Jesus gefangen nahmen, wollte Petrus seinen Herrn verteidigen. Er zog sein Schwert und schlug einem Soldaten das Ohr ab. Jesus machte unmissverständlich klar: "Steck dein Schwert weg; denn wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen." Matth. 26 52 GN Als kurze Zeit später Jesus unter schrecklichen Schmerzen unschuldig ans Kreuz genagelt wurde, hörte man kein verdammendes Fluchen, sondern eine unglaubliche Bitte: "Vater, vergib ihnen! Sie wissen nicht, was sie tun." Lukas 23, 34 GN

Damit tat Jesus das, was er der Menschenmenge auf den Hügeln Palästinas gepredigt hatte: "Liebt eure Feinde und betet für alle, die euch verfolgen." Matthäus 5, 44 GN

Für die ersten Christen war deutlich geworden: Der christliche Glaube verzichtet auf jede Form von Gewalt. Seine Macht liegt allein im Wort Gottes und in der selbstaufopfernden Liebe.

Die Jünger brannten darauf, von ihrem Leben mit Jesus zu erzählen. Dabei bauten sie aber niemals auf die Mittel der Manipulation oder der Gewalt. Was viele Menschen von Jesus und seiner Botschaft überzeugte, war die Macht der dienenden Liebe. Ihr Gewissen wurde durch dieses lebendige Wort Gottes angesprochen. Seelische und körperliche Gewalt passten nicht in das Wesen der christlichen Gemeinschaft. Jeder Mensch durfte frei entscheiden, was und wem er glauben wollte, auch wenn er sich nach christlicher Überzeugung für einen verkehrten Weg entschied.

Die schlimmsten Verfolgungen konnten die ersten Christen nicht von ihrer Friedensmission abbringen. Sie wollten dem Beispiel ihres Herrn Jesu folgen. Es dauerte jedoch nicht all zu lange, bis die klare Vorstellung von Gott und seinem Willen verblasste. Schon in den ersten Jahrhunderten setzten Veränderungen ein. Als schließlich das ehemals verfolgte Christentum im Römischen Reich zur Staatsreligion erhoben wurde, vergaß es endgültig die eigene leidvolle Erfahrung der Vergangenheit. Die Opfer wurden zu Tätern. Was folgte, waren Bann, Kreuzzüge und schließlich die Inquisition, der unzählige Menschen zum Opfer fielen. Ermöglicht wurden diese Grausamkeiten erst durch die Verbindung von Kirche und Staat. Zu Recht wird diese Zeit als das finstere Mittelalter bezeichnet.

Verschiedene Reformatoren wie z. B. Hus (1415 n.Chr.) in Böhmen oder Luther in Deutschland (1546 n.Chr.) bemühten sich, die einfachen, aber tiefsinnigen Lehren Jesu wieder bekannt zu machen. Sie prangerten die Weltlichkeit und die irrigen religiösen Vorstellungen an. Ablasshandel und Bußübungen waren nur zwei dieser Irrtümer. Menschen meinten, mit Geld oder mit selbst zugefügten Qualen die Gunst Gottes zu erkaufen. Damit wurde wieder das ursächliche Problem deutlich: Man hatte eine völlig falsche Vorstellung von Gott. Luthers Anliegen war es deshalb, den Menschen die Bibel zugänglich zu machen. Sie sollten sich selbst von den Lehren und dem Leben Jesu überzeugen können. Mit der Verbreitung der Bibel wandelten sich allmählich die falschen Vorstellungen von Gott. Ein neues Zeitalter brach an.

Nicht jeder Irrtum wurde sofort erkannt. So verstanden es manche Reformatoren nicht, die staatlichen und die kirchlichen Angelegenheiten zu trennen. Nach dem biblischen Wort hat der Staat das Recht und die Pflicht, die Ordnung notfalls mit dem Schwert abzusichern (Römer 13,4). Auf diese Weise soll dem Unrecht durchaus Einhalt geboten werden. Aber niemals dürfen religiöse Werte mit Gewalt verteidigt oder sogar durchgesetzt werden. Der Glaube gehört in den Bereich des Gewissens, über das kein anderer zu entscheiden hat.

Das Gottesbild - heute

Im Gegensatz zu islamischen Ländern scheint im christlichen Westen religiös motivierte Gewalt überwunden zu sein. Wenn man aber die Ansprachen des amerikanischen Präsidenten verfolgt, kommen berechtigte Zweifel auf. In den USA gibt es bedenkliche Entwicklungen. Christliche Gruppierungen versuchen immer größeren politischen Einfluss zu gewinnen. Kein Präsidentschaftskandidat kann es sich leisten, den Gottesbezug aus seiner Wahlstrategie zu streichen. Auf diese Weise verschwimmt die klare Grenze zwischen staatlichen und religiösen Angelegenheiten. Könnte sich die Geschichte vielleicht doch noch wiederholen? Wir haben kein Recht, uns selbstzufrieden über das Mittelalter zu empören. Der religiösen Gewalt lag eine falsche Gottesvorstellung zugrunde. Ist die scheinbare Ruhe im Christentum heute ein Zeichen dafür, dass wir endlich zum richtigen Gottesbild gefunden haben? Haben wir die Lehren und die Mission Jesu richtig verstanden?

Die Wirklichkeit sieht anders aus. Wir kämpfen heute mit einem immer größer werdenden Verfall im Christentum. Lehren, Philosophien und Lebensformen werden übernommen, obwohl sie im Gegensatz zum biblischen Wort stehen. Der Mensch bastelt sich seine eigene Religion. Gott ist für ihn so, wie er sich ihn vorstellt und wie er sich ihn wünscht. Entsprechend vielfältig ist der Glaube. Die philosophischen Ansichten über einen existierenden Gott sind nicht mehr in Zahlen zu fassen. Mit dem klaren Gottesbild Jesu hat dies nicht mehr viel zu tun.

Die Quelle für das wahre Gottesbild

Wie können wir davor bewahrt bleiben, uns selbst eine Vorstellung von Gott zu machen, die letztlich nur ein Spiegel- oder Götzenbild unserer eigenen Wünsche ist? Es ist entscheidend, woher wir unsere Informationen über Gott beziehen und wie wir mit dem umgehen, was wir über Gott entdecken. Gott warnt in den Zehn Geboten davor, sich "ein Bild von ihm zu machen" (2. Mose 20, 4.5). Und wir merken: Gefährlicher als ein gezeichnetes oder geschnitztes Gottesbild ist das Bild von Gott in unserem Kopf, das sich unabhängig von seinem Wort darstellt. Können wir unsere Vorstellungen als alleinigen Maßstab dafür nehmen, wie Gott wirklich ist? Wenn Gott warnt, sich ein Bild von ihm zu machen, dann ist damit nicht gemeint, dass wir uns gar keine Vorstellung von ihm machen dürfen. Das Bilderverbot meint dies: Wir als Menschen sind nicht der Maßstab, der Gott beurteilen kann. Nichts, was wir gestalten, es sei ein geschnitztes Götterbild oder eine selbstgezimmerte Philosophie, kann Gott wirklich fassen: Wir brauchen eine ständige Offenheit für Gott. Wir benötigen die Bereitschaft, hinzuhören und Gott selbst reden zu lassen. Die Bibel ist das Buch, in dem sich Gott zu Wort meldet und sich darin zeigt. Wir selbst sind nur Menschen, ausgestattet mit menschlichen Gedanken und menschlichen Grenzen.

Nur wenn sich Gott offenbart, können wir ihn kennen lernen. Und wo können wir das Wesen Gottes besser erkennen, als in der Person Jesu Christi? Die Geschichte der christlichen Kirche belegt, dass das Lesen der Bibel immer wieder beeindruckende Erweckungen und Reformen ausgelöst hat. Wer die Bibel mit der Bereitschaft liest, Neues über Gott und sich selbst zu entdecken, wird immer wieder von der Kraft dieses Wortes beeindruckt. Das Wort Gottes wird in der Bibel mit einem scharfen Schwert verglichen, das bis hinein in die tiefsten Ebenen unserer Persönlichkeit eindringt und uns von innen her verändert. Dieses "Schwert" respektiert jedoch die Gewissensfreiheit. Seine Macht liegt in der Wahrheit und der Liebe. Jesus machte deutlich: Es geht um viel mehr als um eine klare Vorstellung von Gott. Letztlich geht es um eine persönliche, frei gewählte Beziehung zu ihm, die in der Liebe zu diesem Vater-Gott gründet. Das Kreuz, an dem Jesus für alle Menschen stellvertretend starb, fasst im Kern zusammen, worauf echter Glaube beruht: auf dem Verzicht aller Gewalt und auf dem Vertrauen in die Macht der Liebe. Wenn im Namen Gottes wieder Blut fließt, können wir sicher sein: Unser Schöpfer hat damit nichts zu tun. Der Charakter Gottes, wie Jesus ihn deutlich machte, schützt uns vor Extremismus und Fanatismus.

Eine verkehrte Vorstellung von Gott endet nicht nur in Gewalt und Terrorismus, sie prägt auch entscheidend unseren Alltag. Wie schön kann unser Leben und auch unsere Zukunft sein, wenn wir in anderen und andere in uns den wirklichen Gott, den Gott der Liebe, der Geduld und der Barmherzigkeit kennen lernen.

Das biblische Gottesbild

Die Frage, wie Gott wirklich ist, beschäftigte auch die Jünger Jesu. Wie sollten sie sich Gott vorstellen? Wie konnte man zu Gott kommen? Jesus ließ sie mit diesen brennenden Fragen nicht allein. Seine Antwort ist wahrscheinlich die deutlichste zum Thema "Wer ist Gott?": "Jesus antwortete: 'Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. Kennt ihr mich, dann kennt ihr auch meinen Vater. Von jetzt an kennt ihr ihn; ja, ihr habt ihn schon gesehen!'

Da bat Philippus: 'Herr, zeige uns den Vater, dann sind wir zufrieden!' 'Ich bin nun schon so lange bei euch', entgegnete Jesus, 'und du kennst mich noch immer nicht, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen. Wie also kannst du bitten: 'Zeige uns den Vater!' Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Was ich euch sage, habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Es sind die Worte meines Vaters, der in mir lebt. Er handelt durch mich. Glaubt mir doch, dass der Vater und ich eins sind.'" Johannes 14, 6-11 (hfa)

Leonardo da Vinci, wer ist das?

Wer war Leonardo da Vinci? Kaum jemand käme jetzt auf die Idee, sich hinzusetzen und seiner Phantasie freien Lauf darüber zu lassen, wer Leonardo da Vinci wohl gewesen sein könnte. Auf diese Weise würden tausende Beschreibungen zusammen getragen werden, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Um die Sache ernsthafter anzugehen, wird man sich bemühen, geschichtliche Unterlagen zu Rate zu ziehen - im Bewusstsein, dass es auch da verschiedene Qualitäten gibt. Am besten wäre es, Berichte aus der Zeit des Künstlers zu lesen.

Der zweite wichtige Schritt wäre, nicht nur die bloßen Fakten des Lebenslaufes (Zeit, Alter, Herkunft usw.) zu sammeln, sondern auch die Werke dieses Künstlers zu beachten. Leonardo da Vinci ohne seine Werke zu beurteilen ist völlig unmöglich. Erst seine Überlegungen, seine konkreten Pläne sowie seine Werke machen ihn verständlich. So geht es mit der Beschreibung jeder Person dieser Welt. Was will man von Albert Einstein, Mahatma Gandhi, Elvis Presley, Stalin oder von Adolf Hitler sagen, ohne ihre Taten und Werke zu beachten?

Mit Gott ist es nicht anders. Die Lehren und Lebensrichtlinien Gottes bekommen erst dann wirklich Sinn, wenn sie im Zusammenhang mit seinem Werk und seiner Absicht gesehen werden. Auf den ersten Seiten der Bibel werden die Werke und die Absicht des Schöpfers gezeigt. Bereits hier wird das entscheidende Gottesbild und dadurch das entsprechende Weltbild geprägt. Der Mensch war von Gott gewollt und geliebt. An dieser Tatsache änderte sich auch nichts, nachdem selbstverschuldetes Leid und Unglück über die Welt gekommen war.

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